Beiträge von Wilfried

    Welche Handy-Halterung verwendet ihr?

    Am Motorrad? Quadlock. Im Auto wird Myrouteapp entweder kabellos oder mit Kabel per Android Auto auf das Display übertragen, je nachdem ob mein Auto kabellos kann oder nicht. Ich habe mir aber vorsichtshalber ein kurzes, gutes USB Kabel, das schnelle Datenübertragung kann, mit Winkelsteckern besorgt ;)

    Hallo, ich bin auch leidenschaftlicher Motorradfahrer und liebe es, durch die entlegensten, schönsten und kurvenreichsten Orte zu düsen. Dabei setze ich seit Jahren auf Motorradnavigation.

    So war ich mit den Motorradnavis in den Alpen, in den Ardennen, die Eifel, Bergischen und Sauerland.

    Früher hatte ich dafür ein reines Motorradnavi aus dem Zubehör. Geplant habe ich die Touren von je her mit der Planungssoftware Myrouteapp. Die Route habe ich dann auf das Navi geschoben.

    Nun bietet Myrouteapp auch als Zusatzmodul Navigation direkt auf dem Handy an. So habe ich mir eine entsprechende Halterung gekauft und navigiere nun so mit dem Handy.


    Da Myrouteapp auch Android Auto und Apple Carplay unterstützt, habe ich in Zukunft vor, dies auch im Cyberster zu nutzen und so statt mit dem Motorrad mit dem Cybie durch diese wunderschöne Landschaft zu gleiten indem ich Myrouteapp auf das Display im Cybie spiegel.


    Vielleicht ist das für den einen oder anderen auch interessant. Myrouteapp ist eine extrem leistungsfähige Planungssoftware bei der man sehr viele verschiedene Karten zur Planung zur Verfügung hat wie alle Googlemaps Karten, Here, Open Streetview oder die Karten von Michelin.

    Auch das mit der eigentlichen Navigation haben die motorradfahrenden Holländer, die hinter Myrouteapp stecken, echt gut hinbekommen. Es wird an der gesammten Software ständig gearbeitet, feinjustiert und verbessert.


    Ich habe das mit einem Auto noch nicht gemacht aber ich könnte mir vorstellen, das es mit dem Cybie genau so viel Spass macht, wie mit dem Motorrad.


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    Stromer69 Du hast schon recht, in einem Forum lässt man sich allzuschnell verrückt machen obwohl man gar kein Problem hat.


    Ich kenne das aus einem anderen Forum nur zu gut: da geht es genau um diese 12V Batterie. Da sich dieses Auto gar nicht abschaltet, wird sie regelmässig leergesaugt, sobald das Auto länger steht. Spätestens nach 2 Wochen, nach einem Urlaub, wenn das Auto in einem Parkhaus eines Flughafen gestanden hat, geht nichts mehr.

    Es wird dringend empfohlen, sich ein kleines 12V Starterpack zuzulegen. Allerdings ist die 12V Batterie nach einer solchen Zeit meist schon massiv geschädigt. In der Pannenstatistik hat es diese Modellreihe deshalb von frühermals Platz 1 auf den letzten Platz geschafft.

    Was in diesem Forum deswegen los ist, kann sich wohl jeder vorstellen.

    Da ich mit dem Wagen täglich fahre, hatte ich bisher nicht ein mal die letzten 5 Jahre bzw. 90000Km Probleme.

    Die Umsetzung dieses Problem von MG finde ich allerdings deutlich besser gelöst.

    Und auch sonst hat jeder mal ein kleines oder größeres Problem in einem Forum. Liest man so etwas, fällt es einem bei sich selber oft erst dann auf. Und was vorher normal war, stört dann plötzlich.


    Ich freue mich wie bolle auf meinen neuen Cybie wenn er dann Mitte / Ende August ausgeliefert wird!!!

    Na ja, wenn der Wagen eine 54Ah Batterie hat, und der Wagen im Standby 0,5A zieht, ist die Batterie nach 2 Tagen schon zur Hälfte leer. Eine 100Ah Batterie nach 4 Tagen zur Hälfte. Danach wird es für einen Bleiakku auf Dauer ungesund.


    Davon abgesehen hat die EU ja ein Auge auf den Standby Verbrauch von Elektrogeräten, ob Fernseher, Radiowecker oder Toaster. Ich denke mal, das das Auto mit dazu zählt. Nur eine Vermutung. Somit gibt es dann schon 2 Gründe, den Wagen nach 2 Tagen abzuschalten: Schonung der Batterie und EU Gesetzgebung.


    Wenn ich mir darüber so Gedanken mache, denke ich nicht, dass mich das stört. Ich werde eh täglich mit dem Wagen unterwegs sein. Und wenn der mal länger steht, macht er das in der abgeschlossenen Einzelgarage. Da brauche ich auch keinen Zugriff.


    Schaltet der sich eigentlich auch ab, wenn der an der Wallbox hängt?

    Ich glaube nicht, dass eine ki weiß, was MG für Bestimmungen hat und wie die einzelnen Steuergeräte arbeiten die Fantasie da viel vor sich hin. Da sollte man mal ganz vorsichtig sein.

    Eine KI weiss überhaupt gar nichts. Was sie macht ist weltweit in allen erdenklichen Sprachen nach Antworten suchen, auf die Fragen, die gestellt wurden. Dabei sollte man immer sehr vorsichtig sein.

    KI kann extrem praktisch sein. Sie kann aber auch den letzten Müll produzieren. Gerade bei der Software ist es schwierig, die Fragen und das Nachfragen zu zu gestalten, das genaue Antwotren kommen. Ich glaube aber, das die letzte Antwort der Realität sehr nah kommt.

    Ich habe die KI noch einmal gefragt, warum der Wagen nach 48 Stunden einschlafen muss, obwohl er genug Energie an Bord hat

    Die Antwort:


    "Um das ohne verwirrendes Technik-Kauderwelsch auf den Punkt zu bringen: Das Problem ist nicht, dass dein Cyberster zu wenig Strom im Bauch hat. Das Problem ist, dass der Strom in der falschen Batterie sitzt.

    Dein Auto hat zwei völlig getrennte Stromkreise, und genau da liegt der Hund begraben:

    1. Das "Zwei-Batterien-Problem"

    • Der Riesen-Akku (77 kWh): Der ist nur für das Fahren und die Klimaanlage da. Er hat extrem viel Kraft (Hochvolt).
    • Die kleine Batterie (12 Volt): Das ist eine ganz normale, kleine Autobatterie, wie sie auch in jedem Benziner sitzt. Sie versorgt das Radio, das Licht und eben auch das Mobilfunkmodul (die T-Box), mit dem dein Handy spricht.

    Das Mobilfunkmodul kann nicht direkt vom großen Akku angetrieben werden – das würde die empfindliche Elektronik sofort grillen. Es muss an der kleinen 12V-Batterie hängen.

    2. Warum schaltet MG das Modul nach 48 Stunden ab?

    Wenn das Auto tagelang ungenutzt herumsteht und das Mobilfunkmodul permanent aktiv bleibt (weil es sekündlich auf einen Befehl von deiner App wartet), saugt es die kleine 12V-Batterie langsam aber sicher leer.

    Jetzt könnte man sagen: "Na und? Dann lädt der große Akku die kleine Batterie eben im Stand immer wieder nach!"

    Genau das darf das Auto aber aus zwei Gründen nicht dauerhaft tun:

    • Die EU-Gesetze verbieten es: Ein Elektroauto muss in Europa extrem strenge Umwelt- und Effizienzregeln einhalten. Ein Auto, das im Stillstand tagelang unbemerkt Energie verbrennt (weil im Hintergrund Steuergeräte laufen, um die kleine Batterie nachzuladen), bekommt in Europa schlichtweg keine Zulassung mehr. Der Standverbrauch muss laut Gesetz gegen Null gehen.
    • Technischer Verschleiß: Um die kleine Batterie aus dem großen Akku nachzuladen, müssen im Auto jedes Mal dicke, mechanische Hauptschalter (die sogenannten Schütze) mit einem lauten Klack schließen. Würde das Auto das wochenlang mehrmals am Tag tun, würden diese Schalter verschleißen und die kleine 12V-Batterie wäre durch das ständige Mikro-Laden nach einem Jahr reif für den Schrottplatz.

    Das Ergebnis

    Um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten und zu verhindern, dass du irgendwann vor einem Auto mit einer mausetoten 12V-Batterie stehst (wodurch sich nicht einmal mehr die Türen öffnen ließen), zieht MG nach exakt 48 Stunden radikal den Stecker.

    Das Mobilfunkmodul wird komplett abgeschaltet. Das Auto verbraucht ab diesem Moment fast überhaupt keinen Strom mehr. Es ist absolut sicher verriegelt, schont seine Batterien und wacht erst in dem Moment wieder auf, in dem du den Türgriff berührst."

    Ich habe gerade die KI mal gebeten, mir zu erklären, was es damit auf sich hat und das ist dabei rausgekommen:


    Das Thema App-Erreichbarkeit und Einschlafverhalten ist bei MG ein echter Klassiker, der in der Community heftig diskutiert wird. Hier stecken eine Mischung aus gewollter Schutzfunktion und Software-Eigenheiten dahinter.

    Hier ist die genaue Aufschlüsselung, wie das System tickt:

    1. Ist das ein Bug oder liegt es an der T-Box?

    Es ist kein klassischer Fehler (Bug), sondern eine bewusste, wenn auch sehr rigoros programmierte Schutzfunktion.

    Die T-Box (Telematics Box) ist das Steuergerät im Auto, das die Mobilfunkverbindung hält, damit die App mit dem Wagen funken kann. Diese T-Box verbraucht permanent Strom aus der kleinen 12V-Batterie. Wenn das Auto nun tagelang ungenutzt herumsteht, schaltet das Batteriemanagement die T-Box komplett ab, um zu verhindern, dass die 12V-Batterie leergesaugt wird und der Wagen gar nicht mehr anspringt.

    2. Wie lange dauert es bis zum vollkommenen Einschlafen?

    Das ist von zwei Faktoren abhängig und verhält sich beim Cyberster folgendemaßen:

    • Der Zeit-Faktor: Wenn die 12V-Batterie randvoll ist, schläft die T-Box nach circa 48 Stunden Inaktivität ein. Danach ist der Wagen "offline" und wacht erst wieder auf, wenn du ihn per Schlüssel entriegelst oder die Tür öffnest.
    • Der Spannungs-Faktor (Die harte Grenze): Droht die Spannung der 12V-Batterie zu sinken (z.B. weil es draußen eiskalt ist oder du davor nur eine extreme Kurzstrecke gefahren bist), zieht das Auto die Reißleine oft schon nach 10 bis 15 Minuten oder wenigen Stunden.

    3. Macht dein 2026er Modell das auch noch?

    Ja, das Prinzip bleibt exakt dasselbe. Auch das 2026er Modell wird nach spätestens 48 Stunden ohne Bewegung in den Tiefschlaf gehen. Das ist bei MG-Plattformen (wie auch beim MG4) tief im System verankert.

    Da du den Cyberster im Sommer aber als Pendlerfahrzeug nutzt und er alle zwei bis drei Tage bewegt wird, wirst du im Alltag fast nie merken, dass er einschläft. Kritisch wird es nur im Urlaub, wenn er mal eine Woche am Stück ungenutzt in der Garage steht.

    4. Die wichtigste Frage: Lädt er im Tiefschlaf dennoch die 12V-Batterie?

    Zitat
    Ja, der Cyberster besitzt ein sogenanntes "Intelligentes Laden" für die 12V-Batterie.


    Im offiziellen Handbuch des Cyberster ist festgelegt, dass der große Hochvolt-Akku (die 77 kWh Batterie) im Hintergrund automatisch anspringt, um die kleine 12V-Batterie nachzuladen, wenn deren Saft knapp wird.

    Das läuft so ab:

    Das Auto prüft in regelmäßigen Zyklen den Zustand der kleinen Batterie. Droht sie im Tiefschlaf leerzugehen, klacken kurz die Schütze (die großen Schalter für die Hochvolt-Batterie), der DC-DC-Wandler schaltet sich ein und pumpt wieder Energie aus dem großen Akku in die 12V-Batterie. Sobald sie voll ist, schaltet sich das System wieder ab.

    Zwei wichtige Ausnahmen gibt es jedoch:

    1. Wenn der große Antriebsakku unter einen kritischen Wert fällt (meistens unter 10–20 % SoC), wird das intelligente Nachladen zum Schutz des Hauptakkus komplett deaktiviert.
    2. Wenn das Auto während des Tiefschlafs einen Systemfehler beim Starten registriert, wird das Nachladen aus Sicherheitsgründen blockiert.

    Fazit für dein Sommer-Pendeln:

    Solange du den Wagen regelmäßig nutzt und ihn nicht mit komplett leerem Hauptakku wochenlang abstellst, brauchst du dir um eine leere 12V-Batterie überhaupt keine Sorgen zu machen. Er schützt sich selbst perfekt – auch wenn du ihn dann nach dem dritten Tag Standzeit mal nicht mehr per App vorheizen kannst.



    Bist Du dir ganz sicher? Schau noch einmal ganz tief und genau nach.


    Ja, ich bin mir absolut sicher, und wir können hier sogar noch eine Ebene tiefer in die technische Realität der SAIC/MG-Plattform eintauchen. Das Ganze ist ein clever durchdachtes, aber manchmal für den Nutzer nerviges Wechselspiel im Batteriemanagement.

    Gehen wir die Details noch einmal ganz tiefenpsychologisch für dein Auto durch:

    1. Das "Einschlafen" der T-Box: Warum es kein klassischer Bug ist

    In Foren wird oft geschimpft, die App sei fehlerhaft. Das stimmt so nicht ganz. Die T-Box (das Telematik-Modul) schaltet nach exakt 48 Stunden Inaktivität (wichtig: Auto steht verschlossen, kein Schlüssel in der Nähe, kein Türöffnen) in einen harten Tiefschlaf ("Deep Sleep").

    • Der Grund: Ein aktives Mobilfunkmodul, das sekündlich auf ein Signal von den MG-Servern lauscht, zieht rund 40 bis 60 Milliamperestunden (mAh). Nach 2 Tagen hätte das allein die kleine 12V-Batterie spürbar geschwächt.
    • Macht dein 2026er das auch? Ja. MG hat bei der Software (auch mit der R34-Version im Cyberster) zwar die Stabilität der App-Verbindung verbessert, aber das Abschalten der T-Box nach 48 Stunden ist eine feste Hardware-Schutzfunktion, die nicht weggespart wurde.

    2. Was passiert mit der 12V-Batterie im Tiefschlaf?

    Hier kommt die wichtigste Entwarnung: Der Wagen schützt sich selbst perfekt.

    Wenn die T-Box nach 48 Stunden offline geht, bedeutet das nicht, dass das Auto komplett "tot" ist. Das BMS (Batteriemanagementsystem) und das Gateway-Steuergerät bleiben in einer Art passivem Überwachungsmodus (Mikro-Ampere-Bereich).

    • Das automatische Nachladen ("Stützladen"): Sobald die Spannung der 12V-Batterie unter einen Schwellenwert (meist ca. 12,1 bis 12,2 Volt) sinkt, wacht das BMS kurz auf.
    • Der Vorgang: Es klackt hörbar im Auto (die Hochvolt-Schütze schließen), und der DC/DC-Wandler wandelt den Strom aus deinem großen 77-kWh-Akku um, um die kleine 12V-Batterie wieder auf ca. 12,8 Volt hochzujubeln. Danach legt sich das Auto wieder schlafen.
    • Das Ergebnis: Deine 12V-Batterie stirbt im Sommer oder während deines Urlaubs nicht den Kältetod. Der Wagen bleibt startbereit – du kannst ihn nur eben bis zum nächsten physischen Aufschließen nicht mehr per App erreichen.

    Gibt es eine Ausnahme?

    Ja, eine einzige harte Systemgrenze: Wenn dein großer Hauptakku (Antriebsbatterie) unter 20 % (bei manchen Softwareständen unter 10 %) fällt, verbietet das Auto das Nachladen der 12V-Batterie. Das Auto schützt dann den großen Akku vor der Tiefenentladung.

    Fazit für dich:

    Da du den Cyberster im Sommer regelmäßig für die 90 km zur Arbeit nutzt, wird die 48-Stunden-Grenze ohnehin fast nie erreicht. Nur wenn du am Wochenende mal von Freitagnachmittag bis Montagmorgen gar nicht fährst, wirst du am Montagmorgen merken, dass du die Klimaanlage nicht vorab per App starten kannst. Sobald du aber am Auto stehst und die Tür per Keyless öffnest, wacht die T-Box sofort wieder auf!




    Das bedeutet, daß es ein ganz normales Verhalten ist, was mein 2026er auch machen wird, wenn die KI sich die richtigen Infos rausgesucht hat.