Der Spannungseinbruch kommt durch die Batterie, die nicht dazu gedacht ist, große Lasten zu bedienen, sondern für für die Remoteverbindung, Zentralverriegelung und den ersten Start. Gemessen habe ich mit einem Batterielogger direkt an der Batterie. Den Sitzsensor kannst du nicht umgehen, da er überhaupt erst die Stromversorgung durch die Antriebsbatterie aktiviert und die wird erst aktiviert, wenn das Fahrzeug entriegelt ist.
Beiträge von Christoph
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Regionalklasse nicht vergessen. Es ist ein Unterschied, ob ein Fahrzeug in der Eifel im Carport oder Garage steht oder in München an der Straße und dort auch überwiegend innerstädtisch bewegt wird.
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Das Verdeck lässt sich nur bedienen, wenn der Sitzsensor ausgelöst wurde, sprich das Fahrzeug samt DC-DC Wandler aktiv ist. Ich gehe mal davon aus, daß die kleine 12V Pufferbatterie nicht dafür ausreicht, das Verdeck zuverlässig zu versorgen. Alleine das Öffnen der Tür lässt die Spannung schon deutlich einbrechen, daher gehe ich davon aus, daß es keine Lösung geben wird.
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Heutige Autos werden nicht mehr gebaut, um in 30-40 Jahren als Oldtimer auf der Straße zu fahren. Alleine durch die Elektronik wird die Lebenszeit begrenzt sein und eine Instandhaltung wesentlich schwieriger sein als bei Blech. Das hat nichts mit dem Antrieb zu tun.
Dazu kommt, daß an der Karosserie heute viel geklebt wird und ob das so dauerhaft ist wie eine Karosserie aus den 70ern wage ich zu bezweifeln, bin aber nur Laie.
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Wie willst du auch mehr als 10 Sekunden über 300 kW abrufen? Dann kommt das Auto dic schon in seine Vmax Abregelung. Peak Leistung beim PKW abseits einer Rennstrecke finde ich vollkommen überbewertet. Zu 98% fahre ich eh im Comfort Modus
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MG stellt auch auf genau das um (sogar auch beim Cyberster)
Dann müssten die ja die gesamten Steuergeräte gegen welche mit Ethernet austauschen. Das wäre eine komplett neue Infrastruktur. Das glaube ich eher weniger
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Einzig der Schriftzug auf dem Heckdeckel könnte echt sein, denn der originale Schriftzug ist grottenhäßlich!
Meinst du den da?
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Im Fahrzeugschein und auf dem Typenschild bei der Beifahrertür stehen 400 kW. Sind ca. 544 PS. Die 510 wurden immer in den Presseunterlagen kommuniziert.
Bei Wikipedia steht auch was von 510 PS und für den asiatischen Raum 544 PS
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Ich verstehe nicht so ganz, warum man das Software-Update so kompliziert gestaltet hat.
Stecker rein, Update starten, währenddessen die Sichtkontrolle und die Servicearbeiten erledigen, anschließend den Stecker wieder raus, und die neue Software nutzen.
Andere Hersteller bekommen das schließlich auch so hin.Das Problem sind dutzende Steuergeräte, die über CAN-Bus miteinander kommunizieren. Jedes einzelne muss geupdatet werden mit hunderten MB in Modemgeschwindigkeit. Ist bei vielen Herstellern so. Bei VW wurden die teilweise dabei so zerschossen, daß sie ersetzt werden mussten. Beim Motorsteuergerät musst der komplette Motor ausgetauscht werden. Tesla hat einen zentralen Rechner und die Kommunikation läuft über Ethernet.