Beiträge von Christoph

    Wenn man im Tempomat unterwegs ist und es geht ganz leicht bergab, dann ruckelt es sehr unangenehm

    Das liegt daran, daß das Auto beim Rekuperieren nicht unter einen gewissen Wert regeln kann und dafür dann immer wieder auf 0 zurück geht. Ich glaube nicht, daß dies technisch begründet ist, sondern softwareseitig gelöst werden kann, ohne das Problem mit eine Notlösung zu umgehen.

    Einfach bei Amazon nach mg lackstift 5pag suchen.

    Dort wird alles gefunden, nur kein Andes Grey. Von den großen Kunststoffdosen kann ich nur abraten. Hatte ich für Tesla von einem bekannten Tesla-Shop und da war der Lack nach einem Jahr steif und unbrauchbar. Lackstifte sind normalerweise in einer Aluflasche, weil Kunststoff nicht dicht für Lösemittel ist.

    Vielleicht kann man den Lackstift von Aliexpress nicht empfehlen.

    Ich hatte einen für meinen Ioniq dort bestellt. Das einzige, was die Originalfarbe und der Lack hatten, beide waren blau, so ganz grob. Kaufe ich nur noch in Shops aus Deutschland, die den Lack passend anmischen.

    der hatte 5000 km auf der Uhr. Das Interior sah doch schon etwas schmutzig aus.

    meine Sitze sehen nach knapp 5.000 km wie neu aus. Achte aber ein wenig darauf, daß ich vernünftige Klamotten zum Fahren anziehe. Setze mich nicht mal mit Arbeitsklamotten rein, wenn ich das Auto zum Waschen aus der Garage fahre.

    Ich habe mal einen Bericht gesehen/gelesen, dass beinahe jedes bereits auf dem Markt befindliche Elektroauto prinzipiell bidirektionales unterstützt. Im Bericht wurde z.B. ein VW ID3 gezeigt. Bei der Wallbox handelte sich allerdings um eine DC-Ladestation.

    Es gibt, soweit ich das beurteilen kann, keinen Grund, warum diese Art des bidirektionalen Ladens nicht mit dem Cyberster funktionieren sollte.


    Das Problem liegt zurzeit wohl eher darin, dass diese Technik zwar prinzipiell funktioniert, jedoch (noch) nicht für den verbraucher erhältlich ist. Das scheitert zurzeit unter anderem auch an noch fehlenden rechtlichen Regelungen.

    Es wird von den meisten Autos nicht unterstützt, sondern es wird einfach gemacht, indem dem Auto signalisiert wird, daß die Ladesäule bereit zum Laden ist. Das Auto schaltet dann den CCS auf den Akku frei, hat dann aber keinen Einfluss mehr darauf, in welche Richtung die el. Energie fließt. Es ist ja keine Gleichrichterdiode dazwischen. Dann kann man ganze einfach bei jedem Auto mit CCS Strom entnehmen, anstatt rein zu laden. Autos, die dies aber offiziell nicht unterstützen, teilen folglich auch nur die erlaubte Ladeleistung mit und nicht die Entladeleistung. Das BMS wird damit quasi ausgehebelt, was das ganze dann rein Experimentell macht und nicht für den Alltagsgebrauch. VW zum Beispiel unterstützt dies, allerdings nur 10.000 kWh bzw. 4.000 Stunden. Dann wird diese Funktion gesperrt. Diese Werte, insbesondere die zeitliche Begrenzung, macht eine Nutzung für V2H unbrauchbar, da man die 4.000 Stunden in einem Jahr verbraucht hätte. Ich vermute, daß dies für kurzzeitige Spitzenglättung bei V2G gedacht ist.

    Ich lade immer dann, wenn genug PV Strom zur Verfügung steht. In der schlechten Jahreszeit ist das dann täglich, da ich sonst unnötig Strom einspeisen würde und dann, wenn der Akku bei 20% ist, nicht genug da wäre, um in der verfügbaren Zeit genug nachladen zu können. OB jetzt die Nachbarn denken, man muß ein eAuto täglich aufladen um den Alltag zu bewältigen, ist mir schnuppe. Die wissen eh nicht, ob ich nicht sonst wo war, außer auf der Arbeit.