Die Updates wurden nur gemacht, weil ich Softwaremangel beanstandet habe. In meinem Fall war die fehlerhafte Verkehrszeichenerkennung der ausschlaggebende Punkt. Laut Servicemitarbeiter werden die Updates auch nur gemacht, wenn dokumentiert ist, daß dieser Fehler durch ein Update behoben wird. Dieses pumpende Verhalten des Tempomat hat sich nicht gebessert. Bei mir schaltet der Spurhalteassi nicht ab, sondern ist nur nicht aktiv, wenn er die Linien verloren hat. Fahre ich wieder in die Mitte der Spur, werden die Linien wieder blau und er hält dann die Spur. Man darf sich halt nicht drauf verlassen, ist ja nur eine Unterstützung.
Beiträge von Christoph
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Gekauft und Wartung bei Eifel-Mosel in Bitburg
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welche Installation haste den Probiert?
Was meinst du genau damit? War eine Anleitung im MG4 Forum, nicht speziell für proxmox. Kann nicht mehr genau sagen, wo ich hängen geblieben bin, war schon im Winter.
Da Tesla ja jetzt auch Geld haben will für die API, habe ich mein Programm dort auch dahingehend geändert, das ich angebe, wieviel Prozent ich nachladen will, genauso wie beim Cyberster. Ist zwar bisschen aufwändiger, als fest 80% einzustellen, aber hab .ich dran gewöhnt.
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Ich habe heute meinen Cyberster aus der ersten Wartung abgeholt. 144 Euro, da kann ich nicht meckern. Updates wurden für das Multimediasystem und laut Servicemensch auch für das Steuergerät der Assistenzsysteme gemacht. Wegen den Updates haben die das Fahrzeug ganze 2 Tage da behalten. Die Abgabe und Aufnahme der Softwaremängel hat vermutlich länger gedauert, als die Wartung selber. Wir hatten noch eine Vergleichsfahrt mit meinem und dem Vorführwagen gemacht wegen den Getriebegeräuschen, aber der macht das auch. Dann hake ich das ab als "ist bei MG halt so".
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dann könnte man ja mal auf einer Bergstrasse ob losfahren und nur runter rollen lassen und rekuperieren. Dann hätte man einen negativen Verbrauch?
Ja natürlich. Du fährst oben mit 60% los und kommst im Tal mit 65% an. Dafür gibt es ja die Rekuperation, damit die Energie nicht in den Bremsscheiben verpufft.
Morgens habe ich bergab einen Verbrauch von 10 kWh/100km und mittags die gleiche Strecke zurück 30. Ergibt im Schnitt einen realistischen Durchschnittsverbrauch von 20 kWh/100km.
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Man muss das Lenkrad nicht bewegen, wäre Jauch falsch, wenn man das Fahrzeug aus der Spur bewegen müsste, die ja der spurhalteassistent versucht zu halten. Sondern das Fahrzeug registriert den Druck, der gegen die Stabilisierung aufgebracht wird. Deswegen klappt ja auch der Trick, eine Wasserflasche ins Lenkrad zu klemmen. Diese übt dann permanent Druck auf die Servolenkung aus. (Bitte nicht nachmachen).
War bei meinem Ioniq auch, daß der Spurhalte-Assistent abgeschaltet wurde, aber nicht der Tempomat. Müsste nach meinem Verständnis anders Rum sein: das Fahrzeug müsste in einem notfall langsamer werden und nicht mit voller Geschwindigkeit in den Graben fahren.
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ich hatte mal versucht, das ganze in einem Proxmox Container zum laufen zu bringen. Hab dann nach einem halben Tag aufgegeben.
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Vermutlich ist es beim Rückwärtsfahren auch lauter. Bei dem Hersteller mit dem T ist es schon beim Einlegen des Rückwärtsganges auch sehr deutlich hörbar, vorwärts kaum.
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Natürlich hat jedes eAuto ein Untersetzungsgetriebe, mit Ausnahme von Exoten mit Radnabenmotor. Sonst bräuchte es ein sehr hohes Drehmoment, was den Motor wieder unnötig groß, sehr groß und schwer macht. Daher geht man auf kleinere Motoren mit geringeren Drehmoment und mehr Drehzahl.
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