Vmtl. taucht das bei mir nicht auf, weil ich in der Waschbox immer gründlich mit entmineralisiertem Wasser nachspüle. Ich denke das ist auch für das Verdeck nicht verkehrt.
Kalk würde ich eher mit Zitronensäure entfernen, ist milder (und stinkt nicht
). Aber ich gehe davon aus, dass ihr die Säure am Ende sowiese gründlich abspült.
Beiträge von George
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...aber nicht, wenn du es während der Fahrt manuell eingeschaltet hattest, weil es z.B. „nur“ ein trüber Tag war und die Lichtautomatik das Licht nicht einschaltet. Ich habe das Licht beim geparkten Auto dann daheim durchs Fenster gesehen und per FOB aus der Entfernung das Auto nochmal abgeschlossen. Das Licht geht dann aus. Man dreht sich zufrieden um. Dann geht da Licht "heimlich" hinter deinem Rücken wieder an... Am Tag siehst du das vielleicht nicht.
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Gottseidank Seitenairbags! Und Überschlagen bzw. nicht Überschlagen ist eigentlich bei allen mir bekannten Elektroautos immer ein Pluspunkt , siehe auch hier. (Achtung
Tesla-Trigger-Warnung) -
Wegen des Lichts bohre ich nur nach, weil es mir und anderen hier in bestimmten Umständen so geht, dass das Licht erst mal aus ist und dann später wieder angeht. Das merkt man erst mal nicht und das kann einen foppen.

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Update
Ähnliche Bedingungen gestern Abend vs heute Früh.
SoC 19:00 war 18%
SoC um 7:00 war 18%
Verlust gleich Null.
Selbes Fahrprofil vorher 15km AB & 5km Landstraße.
Strange das ganze.
Hat gestern das Licht gebrannt? Das ist bei mir und laut diesem Forum hier tatsächlich immer wieder ein Thema beim Cybester...
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Danke für eure Antworten
Die Anzeige war in der App und im Auto.
Temperatureffekte sollten sich doch auch eher in der angezeigten Reichweite statt im SoC bemerkbar machen oder?
Also bei niedrigen Temperaturen komme ich mit 50% halt weniger weit als bei höheren Temperaturen.
Ein niedrigerer SoC erschließt sich mir dagegen nicht.
Vielleicht hat er die ganze Nacht verzweifelt versucht nach Hause zu telefonieren 😉
Klassische Verwirrung eines Fahrers, der mit (Pseudo-)km-Angaben statt SoC Angaben rechnet

Der SoC als der angezeigte Ladezustand bzw. Energieinhalt des Akkus, sinkt beim Abkühlen aus zellchemischen Gründen immer- damit "nebenbei" auch die angezeigte Restreichweite. Was du meinst, ist bei gleichem angezeigtem SoC mal mehr oder weniger Verbrauch (und damit unterschiedliche erzielbare Reichweiten) beim Fahren zu haben, je nach Außentemperatur. Das sind zwei verschiedene Dinge.
Stell‘ dir einen Benzintank vor, bei dem das Volumen des Benzins sich je nach Temperatur von heiß zu eiskalt um 10 % ändern kann. Der Energieinhalt bleibt eigentlich gleich, aber die Volumenanzeige (entspricht dem SoC, auf dem die Reichweitenangabe basiert), schwankt. Wenn sich das Benzin beim Fahren wieder erwärmt und ausdehnt, steigt das Volumen (hier: der SoC). Der bei Benzin unrealistische Extremfall: Das Benzin zieht sich von ein paar Volumenprozent so weit zusammen, dass das Auto nichts mehr einspritzen kann (SoC = "0" %) - Stillstand. Würde das Rest-Benzin beim Fahren (oder Nachtanken) erwärmt, käme es wieder "zurück". Wenn die Einspritzung beim Losfahren aber nicht mehr geht, oder die Fahrstrecke zum Erwärmen nicht ausreicht, kommst du an das Restbenzin nur wieder durch Erwärmung beim Nachtanken (hier: Laden) ran, oder bei wieder höheren Außentemperaturen, die das Benzin ganz langsam wieder durchwärmen.
Kurz: Vorsicht damit, ein Elektroauto mit heißem Akku z.B. nach einer langen Autobahnfahrt mit sehr niedrigem SoC abzustellen, wenn es dann viele Stunden lang, z.B. über Nacht bei niedrigen Außentemperaturen herumsteht.
Grundsätzlich sollte man ein BEV besonders bei Kälte nicht mit fast leerem Akku herumstehen haben, und umgekehrt besonders bei Wärme nicht mit knallvollem Akku abstellen. Letzteres ist auch ein bisschen wie bei Verbrennern, die man auch nicht randvoll tanken und danach in der prallen Sonne parken soll.
In deinem Fall ist der Effekt mit 14 % Verlust aber eigentlich zu groß, um ihn mit Temperaturschwankungen alleine erklären zu können. Hier würde ich eher mit 5 % bis im Extremfall max 10 % rechnen. 10 % habe ich in der Praxis selbst noch nie gesen (7 % aber schon).
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Eine mögliche (Teil-)Erklärung wäre es, wenn du das Auto abends mit warmem oder heißem Akku abgestellt hast, und dieser dann bis zum Morgen auf 0 Grad abkühlt. So könnte man vielleicht 5 bis maximal 10 % "Verlust"* erklären. Ich hatte in den Frühtagen meiner E-Mobilität mein Auto abends nach langer Autobahnfahrt mal mit 8 % SoC abgestellt, weil ich nur noch ins Hotelbett wollte. Tags war es um die 12 Grad, nachts kühlte es auf knapp über 0 Grad ab. Morgens dann der Schreck: Nur noch 1 % SoC, und Sekunden nach dem Losfahren Richtung 2 km entferntem AC-Lader am Endziel dann 0 % SoC. Geschafft habe ich es trotzdem problemlos, aber das war mir eine Lehre.
14 % Vampirverlust könnte ich mir so aber nicht restlos erklären, da muss noch was anders im Spiel sein.
(*) „Verlust“ deswegen, weil die Energie nicht weg ist sondern „zurückkommt“, sobald sich der Akku sich wieder erwärmt. Leider kannst du mit 0 % SoC den Akku nicht mehr warm fahren… das geht dann nur an einer Ladestation. Wenn der SoC aber z.B. nachts von 50 auf 40 % sinkt wegen der Abkühlung, hatte ich schon den Effekt, dass ich eine ganze Zeit lang fahren konnte, ohne dass der SoC sinkt. Da wird der Akku wohl wieder warm und der SoC würde gar steigen, wenn ich nicht gleichzeitig Energie zum Fahren ziehen würde. Des Weiteren hatte ich auch schon den Effekt, dass der Akku nach dem Abstellen ein paar % SoC zulegte, als er sich weiter durchwärmte.
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Das Problem ist das kalkhaltige Wasser, welches sich im Spalt sammelt und dann langsam abtropft und die Spuren hinterlässt. Nach dem Waschen sauber abtrocknen, inkl. der Spalten. Noch besser ist nach dem vollständigen Abspülen des Schaumes das Auto mit demineralisiertem Wasser gut abspülen und abledern... Ich benutze demineralisiertes Wasser zuhause zum Waschen der PV und zum Füllen des Whirlpools (teils). Zur Autowäsche im Waschpark.
Ich fahre immer in die Waschbox, spüle am Ende mit entmineralisiertem Wasser ab und fahre dann ein paar km Vollstrom auf der Autobahn nach Hause. Abledern ist mir viel zu viel Aufwand

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Auf Youtube habe ich einen Vergleich zwischen Wärmepumpe und normaler Heizung gesehen. Ergebnis: Es lohnt nicht wirklich, den Mehrpreis für eine Wärmepumpe zu investieren! Ich fahre beruhigt so, wie er ist!
Gruß Stefan
Finanziell lohnt sich das Stromsparen mit einer aufpreispflichtigen Wärmepumpe wohl wirklich nicht. Eigentlich geht es um die durch den niedrigeren Stromverbrauch erhöhte Reichweite im Winter, und da eigentlich auch nur bei noch vergleichsweise milden Temperauren von so um die 5 Grad und darüber. Da bring das vielleicht 2 - 3 % oder so mehr Reichweite. Wenn es richtig frostig ist, bringt dir die Wärmepumpe (fast) nichts mehr. Eventuell ist der kumulierte Effekt bei vielen aneinandergereihten Kurzstrecken im Winter deutlicher.
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Es war nachmittags gegen 16 Uhr und 16-18 Grad und Sonnenschein. Eigentlich war da nichts zu entfeuchten, aber natürlich weiß ich nicht, was die Automatik so treibt.
Deswegen fahre ich alle Elektroautos seit jeher (2017) ohne AC-Automatik sondern mit sanft eingestellten Fixwerten, die ich während der meisten Fahrten nur sehr selten regulieren muss (weniger als meine Eingriffe in die AC-"Automatik" jedenfalls). Die Automatik treibt oft nicht das was ich will, verschwendet Energie ohne Mehrwert für mich (im Gegenteil) und nervt zuweilen. Ich habe noch kein Auto erlebt, bei dem die Automatik so programmiert war, wie ich das gerne hätte. Hirnlos lautes Vollblasen, wenn das Auto bei Abfahrt zu warm ist um die Temperatur ja nur möglichst in 3 statt 4 Minuten auf den Sollwert zu bringen, Heizen an Stellen wo ich es nicht brauche (eher ein Problem bei größeren Wagen wie dem Model X), etc. etc.
Ich verstehe schon, warum viel gerne die Automatik haben, weil man sich dann um nichts kümmern muss. Dann aber nicht wundern, warum das Auto an für mitteleuropäischen Verhältnissen heissen Tagen viel mehr vebraucht - das muss gar nicht sein. In Ländern wie dem tropischen Thailand oder Halbwüsten wie Kalifornien ergibt dauerhafte AC-Automatik wohl auch Sinn, aber in Deutschland und Umgebung an mindestens 9 von 12 Monaten im Jahr für mich eher nicht.