das mit den Lufthutzen beim Cyberster sieht schon cool aus. Hab ich bei einem Cyberster aus Indien gesehen. Hat er auf ebay gekauft.
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Macht nur Sinn wenn hinten auch fake Auspuffrohre (mindest 4 fette) drangeklebt werden und das fake Motorengeräsch innen wie - vestärkt - auch aussen zu hören ist. Eine Rauchmaschine (Rauch muss stinken und krebserregend sein - wichtig!) am Heck wäre auch schön, sowie simulierte Schaltvorgänge wie bei diesen Autos für Vollhonks, die bei beim Beschleunigen virtuelle Gänge, Drehzahlabfall, Schaltrucke und teilweise "Motorgeräusch" bieten:
Wall of Shame:
Hyundai IONIQ 5 N – Mit N e-Shift simuliert er ein 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Beim Schalten gibt es eine Zugkraftunterbrechung bzw. einen Schaltruck.
Kia EV6 & 9 GT – ebenfalls eine virtuelle 8-Gang-Schaltung nach dem Hyundai-Prinzip.
Genesis GV60 Sport+/Magma – ebenfalls virtuelle Schaltvorgänge.
Lexus RZ 550e F SPORT – Interactive Manual Drive, eine virtuelle 8-Gang-Schaltung mit Schaltwippen.
Porsche Taycan, nächste Generation – soll ebenfalls eine solche Simulation bekommen
Mercedes-AMG GT 4-Türer EV – für den kommenden elektrischen AMG wird ebenfalls eine Simulation der 9-Gang-Automatik angekündigt.
Bei Hyundai verändert die Elektronik beim virtuellen Schalten die Motorleistung und Rekuperation, sodass man den "Schaltvorgang" körperlich spürt. Gleichzeitig steigen und fallen virtuelle Drehzahlen und es gibt einen simulierten Drehzahlbegrenzer.
Dümmer geht seit 1897 nümmer. Denn 1897 wurde ein Konzept beschrieben, bei dem ein Pferdekörper vorne auf einem motorisierten Fahrzeug angebracht wurde. Es gab sogar Zügel, die am Maul des künstlichen Pferdes befestigt waren und über die gelenkt werden konnte – eine Nachahmung der Bedienung einer Kutsche.
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Wie Schaltpausen und Brumm-Brumm-Generatoren heute war das ein Versuch, den Menschen den Übergang von der Pferdekutsche zum Automobil psychologisch zu erleichtern. Das Auto sollte sich vertraut anfühlen und aussehen.
Damals imitierte man das Pferd, damit sich das neue Auto vertraut anfühlte. Heute imitiert man Getriebe, Motorgeräusch und Gangwechsel, damit sich das neue Elektroauto vertraut anfühlt. Beides ist technischer „Skeuomorphismus“: Eine neue Technologie übernimmt Merkmale der alten Technologie, obwohl sie technisch nicht mehr nötig, ja sogar unsinnig und kontraproduktiv sind.