Beiträge von George

    3230 €? Das ist aber satt...

    Ja krass! =O Ich würde das sogar Abzocke X/ nennen. Händler wechseln. Mein Händler verlangt für unseren XPower (der braucht leider die großen Felgen ;( ) komplett 2600 € brutto für Felgen, Reifen, Sensoren, Montage. Finde ich auch schon satt, ist aber fast günstiger als bei freien Reifenhändlern, erstaunlicherweise. Dort bin ich mit den passenden Felgen sogar leicht über 2600 € gekommen glaube ich, und wer weiß, was da evtl. für ein Zirkus mit den Sonsoren ablaufen würde ;)

    ich glaube Renault hat bei den frühen Spidern das Tragen eines Helmes nur "empfohlen" wegen Steinchen und Insekten, die einem im Gesicht treffen könnten. Vorgschrieben war es wohl nicht. Spätere Spider-Versionen hatten eine Frotscheibe und haben keine Helm mehr gebraucht.

    Das ist ziemlich viel! Bei meiner Frau und mir alle paar Jahre, vielleicht 3- oder 4-mal in 10 Jahren. Allerdings wurden meine Reifen und die meiner Frau an verschiedenen Orten mehr Opfer von Vandalismus (z.B. REINGEDREHTE Schrauben in die SEITENWAND) als Opfer natürlicher Umstände.


    Zu sagen „Hab‘ ich seit 1980 noch nie oder nur einmal gebraucht" ist ein bisschen so wie sich nicht anzuschnallen, weil man noch nie einen Unfall hatte.


    Wahr ist aber auch folgendes: Wenn es darum geht, vor Platten zu warnen (ist mir mal auf der AB passiert), reicht normales ABS, das die Reifenumdrehungen misst in Verbindung mit entsprechender Software. Zusätzliche Hardware ist nicht nötig. Die Sensoren, die bequemerweise den genauen Luftdruck messen (und auch guterweise, da sie schleichenden Luftverlust rechtzeitig ohne häufigen, bei BEV ansonsten sinnlosen Stop an der Tanke), haben uns sozusagen die Amis eingebrockt. Dort gibt es so gut wie keine Kompressoren an den Tanken, und wenn es mal einen Bezahl-Kompressor gibt, hat dieser keine Druckanzeige…. Du pumpst also einfach auf Verdacht rein - was der Ami sowieso nicht präventiv macht bevor der Reifen auseinanderfliegt, außer VIELLEICHT einige, wenn der Reifen offenkundig platt ist. Höherer Spritverbrauch? Egal. Schwammiges fahren? Sowieso egal, soll die Fahrwerkselektronik regeln. Höherer Verschleiß? Pah, Reifen kosten dort ein paar 10 Dollar das Stück (und sind auch genauso „gut“). Dann (Achtung jetzt) zeigt ihm der Luftdrucksensor im Reifen den Druck an... Also im Grunde gibt es diese aufwändigen Sensoren, weil man es dem Ami und den Tankstellen dort nicht zumuten kann und zutraut, Luftdruckmessgeräte zu besitzen und korrekt zu verwenden


    Edit sagt: Für BEV-Faher gibt es mit den Sensoren allerdings zum ersten Mal etwas mehr Mehrwert im vergelich zu ICE-Fahrern: Sie ersparen einem das ansonsten sinnlose Anfahren von Tanken nur zur Luftdruckmessung oder die Anschaffung eines Meßgerätes für daheim.

    2025 Reifensensoren extern anlernen zu müssen ? - da war ich der Meinung, das lange hinter mir zu haben - zeitgemäß ist das sicher nicht.

    Das konnte schon mein erster Tesla von 2013 besser.

    skyynet. DAS da meine ich ;) Das ganze externe "Anlernen", selbst wenn es rel. problemlos geht (meist...) ist ein alter Hut aus den 1990er Jahren. Egal wer wo wie die Reifen mit Sensoren drauf tut, ob ich daheim, der Reifenhändler oder das Autohaus, man muß seit mindestens 2013 (s.o.) gar nichts anderes machen als loszufahren und Auto und Sensoren kabbeln das unter sich aus, fertig.

    Es gibt Bastler, die sich gerne mit den Innereien beschäftigen und eine rel. problemlose externe Programmierung für bequem und fortschrittlich halten (ist mir recht) aber ich gehöre nicht dazu. Ich möchte und kann Reifen wechseln genau so wie zu der Zeit als es die Sensoren noch gar nicht gab, solange Auto/Reifenhändlerdie die Sensoren wenn nötig mitbestellt bzw. mir das auf Reifen.com ;) im Paket mitangeboten wird.


    Wenn sensorenlose Systeme wie z.B. von Polestar noch verfeinert werden könnte, indem sie die Druckdifferenz errechnen (das müsste doch gehen :/), ware das am allerschönsten... Das beste Teil ist bekanntlich das, das nicht mehr benötigt wird.

    Elekto ist schon lange kein "Nischenprodukt" mehr. Bei allem anderen stimme ich zu.

    KBA


    Neuzulassungen: Jeder fünfte Neuwagen elektrisch

    Die Nachfrage nach Elektroautos ist weiterhin hoch. Im September 2025 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) 45.495 reine Batterie-Pkw (BEV) neu zugelassen. Das entspricht einem Anteil von 19,3 Prozent und einem Zuwachs von fast 32 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat September 2024. Damit war rund jeder fünfte Neuwagen ein Batteriefahrzeug (BEV).




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    Trotz Selbstzulassung habe ich vom Händler einen kostenlosen Leihwagen für die Ummeldung (24 Stunden), die Fußmatten und das Standard Ladekabel in der Ladetasche und einen Verbandskasten bekommen. Dazu kam noch ein "Check 2000" Gutschein, mit dem das Auto nach/bis 2000 Kilometer noch mal kostenfrei durchgesehen wird, ob die Flüssigkeitsstände passen und ab sonst alles "in Ordnung" ist.

    Was meine These von "macht jeder Händler anders" nur stützt.

    Danke für die nützlichen Hinweise, hilft sicherlich einigen hier. Dennoch muss ich für mich selbst sagen: Ich will mich um diesen ganzen Schmontz nicht kümmern müssen, nicht mal ansatzweise. Meine anderen Elektro-Autos machen das seit 10 Jahren ohne dass ich einen Gedanken an die Drucksensoren verschwenden muß. Manchen gefällt sowas (ist gar nicht böse gemeint), mich nervt das weil unnötig und schlecht bzw. nicht zeitgemäß umgesetzt.