Dass Tesla OTA kann, haben sie lange bewiesen. Leider zeigt MG deutlich, dass sie dies nicht in Europa anbieten wollen. Anscheinend scheuen sie den Aufwand. Vielleicht ändert sich das mit zunehmenden Zulassungszahlen und Erträgen. Hierzu müssen sie sich aber halt an die Spielregeln halten. Leider bockt SAIC lieber und zahlt daher aktuell die höchsten Zölle aller chinesischen Autohersteller. Schon komisch, dass sie verstanden haben, welches Design in Europa ankommt und selbst die Fahrwerksabstimmung so gut hinbekommen, wie kaum ein anderer chinesischer Hersteller (zumindest habe ich das aus vielen Testvideos so herausgehört), es aber nicht hinbekommen, die Zölle auf ein Minimum zu reduzieren und die Vorgaben für ORA Updates zu erfüllen.
Beiträge von skyynet
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Meinst Du nicht, dass ich auch googeln kann? Beim Weiterklicken steht nichts zum MG Cyberster, sondern nur zu anderen MG Modellen, wie Du ja auch festgestellt hast.
Bei Renault gibt es auch verschiedene Methoden für verschiedene Generationen des Infotainmentsystems.
Daher würde mich interessieren, ob das jemand weiß.
Ohne Kartenupdates würde das Kartenmaterial ziemlich schnell veralten.
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Da ich auf einigen Screenshots gesehen habe, dass die meisten Nutzer die Navigationskarten EU_CC_20240201 haben, frage ich mich, wie beim Cyberster Kartenupdates funktionieren.
Bei meinem Renault musste ich die Karten auf SD-Karte kaufen oder abonnieren, herunterladen und auf SD-Karte installieren. Karten kamen von TomTom ca. 2x pro Jahr.
Beim Skoda kann ich die Karten kostenfrei herunterladen und muss sie dann auf eine SD-Karte speichern und im Auto updaten. Karten kommen von Skoda 2x pro Jahr.
Wie ist das im MG Cyberster?
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Ich hoffe, dass ABRP oder Pump bis zur Lieferung meines Fahrzeugs auch die Livedaten unterstützen. Da es eine SAIC API gibt, sollte dies eigentlich unproblematisch möglich sein. Bei den Zulassungszahlen würde ich als App Anbieter aber auch erstmal einmal Fahrzeuge unterstützen, die häufiger verkauft werden, weil dies mehr Abogebühren bringt. Wenn wir hier im Forum erstmal 100 User haben und eine Sammelbestellung gegen Einbau der Livedaten anbieten, tut sich vielleicht mehr. Für €5000 lohnt es sich, das Feature umzusetzen.
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Bei meinem Renault konnte ich das Dach nur im Stand bewegen. Das war lächerlich, wenn ich an der Ampel stand und das Dach öffnete oder schloss und bei Grün dann anfahren musste. Die Dachbewegung wurde sofort gestoppt.
Mit meinem Mods4Cars Modul konnte ich dies auf 40 km/h ändern und musste auch nicht mehr dauerhaft den Taster halten. Das Modul war sehr einfach einzubauen. Wer statt des Kabelabgriffs mit Zwischensteckern arbeitet, kann dies sogar unbemerkbar wieder entfernen.
Anleitungen für Einbau und Bedienungen sind auf meiner Mégane CC Seite enthalten (siehe Footer). Würde ich jederzeit wieder verbauen. Eine der besten Investitionen in mein Cabrio.
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Ein Freund von mir betreibt die Entwicklung solcher Module. http://www.mods4cars.com
Falls es bei XCarStyle nichts wird, kann ich ihn anfragen.
Er bräuchte dann aber am besten die Schaltpläne des Auto, ansonsten wird die Entwicklung eher schwierig.
Und es bräuchte schon ein paar Abnehmer für das Steuerungsmodul, dass sich die Entwicklung lohnt (z.B. per Sammelbestellung).
Wie viele es braucht, hängt von der Komplexität ab. Die liesse sich mit einen Schaltplan abschätzen.
Ich habe im Renault Mégane Coupé Cabrio seit >10 Jahren das Modul von mods4cars. Funktioniert einwandfrei. Wäre auch bei der Bestellung dabei. Blöd finde ich, dass MG das nicht einfach per Softwareupdate anbietet. Einau war problemlos und Softwareupdates sogar mit einem Programm für den Mac möglich.
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Natürlich ist der Fortschritt bei Elektroautos rasant. Die spannende Frage ist eher: Er bietet künftig einen ähnlich emotionalen Elektro-Roadster bezahlbar an?
Genau diese Frage hat mich dazu bewogen, nicht zu lange zu warten. Meiner Meinung nach rechnet sich der Cyberster für MG nicht wirtschaftlich. Es ist ein Geschenk an sich selbst zum Jubiläum und ein Markenbotschafter, der im Brei der ganzen SUVs auffällt. Welche Alternativen gibt es? Eigentlich nur den ersten Tesla Roadster.
Ungeachtet dessen hoffe ich auf ein langes Autoleben und werde den Wagen wohl sehr lange fahren.
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Gerade im Handbuch v3.0 auf S.24 nachgeschaut: Wenn das Fahrzeug ausgeschaltet OFF ist und das System erkennt, dass die 12V Batterie sich entleert, wird das Fahrzeug automatisch die 12V Batterie unter bestimmten Bedingungen aufladen, um den Start des Fahrzeugs zu gewährleisten. Diese Funktion wird automatisch abgeschaltet, sobald das Laden abgeschlossen ist.
Wenn die Batterie nach 44 Jahren durch die Dashcam alle ist, wäre mir das egal. Dann fahre ich mit Sicherheit kein Auto mehr.
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Ich dachte, die Starterbatterie wird immer durch die 77 kWh Batterie geladen, damit sie den Wagen immer starten kann. Habe aber dazu keine Praxiserfahrung. Meine Dashcam verbraucht im Parkmodus ca. 200 mA.
Eine 80 Ah Batterie wäre sonst nach ca. 16 Tagen leer. Wäre aber schon schräg, wenn man der Batterie über ein V2L Kabel Starthilfe geben müsste

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Danke! Ich glaube, Du bist der Erste, der das hilfreich dokumentiert hat.
Ich werde meine vorhandene Dashcam Blackvue DR900S aus dem Mégane Coupé Cabrio in den Cyberster umziehen. Mit Blackvue bin ich seit Jahren sehr zufrieden, da klein, zuverlässig und gutes Bild. Im Gegensatz zu den aktuellen Blackvue Modellen hat meine noch HDR. Da die Kamera zudem einen 12V Anschluss hat, brauche ich keinen Spannungswandler. Wenn im Auto ein USB-C-Anschluss am Rückspiegel verbaut wäre, sähe das anders aus. Hat MG aber beim Cyberster ja nicht gemacht.
Gehen die 12V irgendwann aus, wenn der Wagen verschlossen ist oder liegen die permanent an? Nicht, dass ich mir bei 77 kWh Sorgen mache, aber ein Dauerbetrieb der Dashcam ist ja auch nicht sinnvoll.