Beiträge von skyynet

    Ich habe keinen Zeittarif. Dabei wird für einen festen Zeitraum abgeschaltet. Kenne ich von Nachspeicherheizungen aus dem Ferienhaus in den 70er Jahren. Hier geht es um eine regelbare Verbrauchseinrichtung. Die wird vom Netzbetreiber im Falle einer potenziellen Netzüberlastung auf maximal 4,2 kW reduziert. Sie läuft entsprechende weiter, aber mit reduzierter Leistung.

    Laut Netzbetreiber dürfen nur regelbare Verbrauchseinrichtungen am Wärmestromzähler angeschlossen werden. Es besteht ein Bestandsschutz, aber bei Anschluss eines neuen Verbrauchers müssen alle am Wärmestromzähler angeschlossenen Verbraucher regelbar sein.

    Die einfachste und übliche Lösung für die Regelung ist ein Schütz vor der Wärmepumpe. Warum sollte die WB nicht angesteuert werden können, auch wenn die WP Bestandsschutz haben sollte?

    Neue Wärmepumpen sind regelbar. Der Netzbetreiber kann diese von der Leistung her auf maximal 4,2 kW drosseln. Diese Leistungsreduzierung kann für max. 1h pro Tag erfolgen und wir durch ein Zusatzmodul am Smart Meter gesteuert. Auch Wallboxen sind regelbar.

    Finde ich ja grundsätzlich gut. Nur ergibt es überhaupt keinen Sinn, eine Wallbox ungeregelt an den Hausstrom anzuschließen, weil der ungeregelte Anschluss an den Wärmestrom nicht erlaubt sein soll. Für den Netzbetreiber ist die Wallbox so immer noch ungeregelt. Nur für mich hat es die Konsequenz, dass ich mehr zahlen muss.

    Ich habe keinen zeitbegrenzten Wärmestromtarif und somit 24/7 Verfügbarkeit. Es geht bei mir nur darum, dass berechtigte Geräte betrieben werden. Bei mir ist seit 15 Jahren eine Wärmepumpe angeschlossen. Damals waren diese nicht regelbar. Würde ich jetzt eine regelbare Wallbox an den Wärmestrom anschließen, wären beide Geräte nicht regelbar, da halt die WP nicht regelbar ist.

    Was so lächerlich ist: Ich muss die Wallbox jetzt am Hausstromzähler betreiben, wo sie auch nicht regelbar ist. Für den Netzbetreiber ist die Belastung der Leitung identisch. Für den Stromtarifanbieter wäre der Betrieb am Wärmestromzähler in Ordnung. Mit solchen gesetzlichen Details macht man den Betrieb von Elektroautos unnötig unattraktiver.

    Das Problem ist nicht die Wallbox, sondern deren Anschluss. Musste ein halbes Jahr warten, dass sich ein Elektriker erbarmt hat, meine anzuschließen. Selber darf ich ja nicht, da diese vom Netzbetreiber genehmigt werden muss (22 kW, 11 kW müssen nur gemeldet werden vom Elektriker). Die gesamte Verkablung habe ich selbst gemacht (Unterputz).


    Der absolute Wahnsinn sind völlig unsinnige Vorschriften. Ich habe für Hausstrom und Wärmestrom (Wärmepumpe) separate Smart Meter und wollte die Wallbox an den Wärmestrom anschließen, da 50 % günstiger. Mein Tarifanbieter war damit einverstanden. Mein Netzbetreiber hat dies abgelehnt, weil die Wärmepumpe nicht regelbar ist. Jetzt hängt die ungeregelte Wallbox am Hausstrom statt am Wärmestrom. Für den Netzbetreiber gibt es keinen Unterschied, da zum Haus ja nur ein Kabel führt. Für mich kostet die kWh nun 31 statt 23 Cent.

    Ich habe sowas bei EnBW auch gelesen, dass da irgendwas in der Art gehen soll, aber ehrlich, meine Karte an das Display halten oder die App verwenden, das schaffe ich gerade noch und ein großer Zeitverlust ist es nicht. Wie von Cayberer geschrieben wäre eine Kostenfalle sehr ärgerlich. Deswegen mit der Chargefinder-App an die angebotenen Ladesäulen gehen, Karte dranhalten und gut ist!


    Wie das dann mal zu Hause an der Wallbox aussieht, muss sich zeigen. Wahrscheinlich ab Januar machbar, weil montiert!


    Gruß Stefan

    EnBW bietet AutoCharge. Das läuft per MAC-Adresse und ist somit relativ unsicher. Es soll Automarken geben, bei denen unterschiedliche Autos die gleiche MAC-Adresse haben.

    Bei der eigenen Wallbox sollte sich sowas einstellen lassen. Meine (DaheimLader Touch Pro) bietet Starten des Ladevorgangs per Knopfdruck, per RFID Karte oder automatisch.

    Bisher habe ich automatisch beim Anschließen des Kabels eingestellt. Wenn aber Ende des Monats mein Sohn dazukommt, würde ich gerne differenzieren. Das klappt bei MG leider nicht per Plug & Charge.

    Daher hatte ich mich aber damit beschäftigt.

    USB-Stick im Cyberster macht leider keinen Spaß. Bei tausenden von Songs wird alles komplett abgelehnt, wenn dem Cyberster auch nur eine Datei nicht gefällt. Wohlgemerkt mit Songs, die ich seit 20 Jahren in verschiedenen Autos problemlos abspielen konnte.

    Was noch abartig ist: Wenn Du ein Album abspielst, wird dies alphabetisch nach Songname gespielt und nicht nach Tracknummer. Offensichtlich streamen die Chinesen alle und keiner nutzt USB-Sticks. Anders kann ich mir diese krassen Probleme nicht erklären.

    Wenn Du mehr Ports benötigst, schließ doch einfach einen USB-Hub an. Sollte funktionieren.

    Um das Thema MG Cyberster Treffen in Hessen basierend auf dem Vorschlag von as-3456 voranzutreiben, starte ich mal eine Umfrage.

    Wer möchte, kann den jeweils aktuellsten Text kopieren und seinen Namen unter den passenden Termin(en) eintragen.

    Der nächste Interessent nimmt dann die letzte Version und schreibt seinen Namen einfach dazu.

    Wer bereit ist, die Tourplanung zu machen, kann seinen Namen fett und unterstrichen mit dem Ort des Treffpunkts in Hessen eintragen:

    Samstag, 6. Juni 2026 (5 Cyberster)

    • Sonntag
    • Minnie
    • Uli02
    • DerBerliner
    • Michael26
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    Samstag, 13. Juni 2026 (5 Cyberster + 1 eventuell)

    • Sonntag
    • Minnie
    • Uli02
    • DerBerliner
    • Paderburner
    • Michael26 (Event.)
    • skyynet