Also, wenn der Artikel stimmt, hat die 2026-er Version folgende Verbesserungen (siehe unten), am einfachsten erkenn- und überprüfbar an der elektrischen Lordosenstütze und natürlich an den neuen Wagenfarben.
3. Modellpflege 2026: Fahrwerkstuning und „Black Edition“
Die wichtigste Nachricht des 2026er-Jahrgangs betrifft das Fahrwerk. Frühe europäische Testberichte lobten zwar die brachialen Längsdynamik-Werte, kritisierten aber die zu weiche Abstimmung der Dämpfer bei harter Kurvenfahrt. SAIC hat diese Rückmeldungen ernst genommen. Das Modelljahr 2026 verfügt über eine überarbeitete Fahrwerkskinematik. Die Stabilisatoren wurden verstärkt und die Dämpferkennlinien bei dynamischer Kurvenfahrt deutlich gestrafft, um die Seitenneigung (Wanken) der fast zwei Tonnen schweren Karosserie zu minimieren. Ein Software-Update im Batteriemanagementsystem (BMS) sorgt zudem für eine konstantere Leistungsabgabe bei niedrigen Ladeständen.
Zusätzlich wertet MG das Fahrzeug optisch und haptisch auf. Es gibt zwei neue Außenfarben: „Iris Green“ und „Andes Gray“. Flankiert wird dies von der neuen „Black Edition“, bei der Karosserie, elektrisches Stoffverdeck, Typenschilder und die Schmiedefelgen in hochglänzendem Schwarz ausgeführt sind. Im Innenraum (verfügbar in neuen Schwarz-Rot- und Grau-Weiß-Kombinationen) reagiert MG auf Kritik am Komfort: Die Schalensitze erhalten eine elektrische Lordosenstütze und zwischen den Überrollbügeln wird ein größeres, optimiertes Windschott montiert, das Verwirbelungen bei geöffnetem Verdeck drastisch reduziert.