Beiträge von dago
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Paderburner - sehe ich anders, selbst mein 2013er Model S war ein erstaunlich ausgereiftes Fahrzeug.
Auch die 3 aktuell genutzen Fahrzeuge von 2017, 2020, 2025 machen keine Probleme und das mit immerhin einer Gesamtfahrstrecke von rund 350.000km.
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George - nun ich "wusste" zwar was mich erwartet, aber von den vielen Bugs war mir nichts bekannt.
So ärgere ich mich nicht über die limitierte Software + GUI (ja, da wusste ich was kommt) - jedoch um so mehr über die Bugs, die diese Software produziert, die für mich mitunter den Nutzwert des Fahrzeugs beeinträchtigen. (z.B. wenn er mal wieder keine Lust hat den Schlüssel zu erkennen, obwohl er die Türen aufgemacht hat....)
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Vermutlich wird es nur in der "Übergangsphase" unterschieden - die künftige KFZ-Ausbildung sollte den E-Schein standardmäßig enthalten.
Im Lander der vorgestrigen dauert es eben wieder mal länger und wird sehr bürokratisch und gewinnorientiert gehandhabt.
Das gibt sich, da bin ich guter Hoffnung.
Ps. meine Ausbildung 1981 war die eines Elektromechanikers, da waren 1000V schon Standard, daher ist mir beim Auto nicht bange, zumal es ausführliche und fest verbaute Schutzmaßnahmen am Fahrzeug gibt.
Mal eben, aus Versehen an 400 / 800V zu kommen, halte ich für völlig ausgeschlossen, sofern es sich nicht um einen Unfallwagen handelt.
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Derartige Gedanken sind müssig - mich tröstet, dass die Anzahlung (43.000.-) aus TSLA-Aktienerlös stammten.
Immerhin war das >2/3 der Kaufsumme für den Kleinen.
Hätte, wäre, wenn - hätte ich 2013 statt den Tesla, TSLA-Aktien gekauft, wäre ich heute Multimillionär..... stört es mich ? - Nein, auch so hab ich rund 300 Riesen damit gemacht und mir das komplette "E-Hobby" (8 E-Fahrzeuge + 3 Powerwalls) finanzieren können.
Mehr muss nicht sein.
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Nun mir fällt das nicht auf.... und ganz ehrlich, verschrammte Felgen stören mich erheblich mehr.
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Genau da stösst der "normale" Reifendealer mit Programmierbox an seine Grenzen, da der Kleine immer noch ein Exot ist.
Das "klonen" ist wohl eine inzw. recht gängige Praxis.
Dazu liest man die verbauten Originalsensoren mit einem Anlerngerät aus und schickt die Daten zum Lieferant der neuen Sensoren.
Der programmiert diese Werte in die neuen Sensoren ein und markiert diese, damit man weiss, welcher Sensor wohin gebaut werden soll.
Mein Sensorlieferrant hatte das damals auch angeboten, nur war ich da noch der Meinung, dass es wie in meinen Teslas funktioniert: einbauen - fahren - tut...... so kann man irren.
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Leider habe ich in letzter Zeit keine Fotos vom Kleinen gemacht, könnte ich mal nachholen.
Auf die Schnelle hab ich diesen >Artikel< gefunden - es gibt ein nahezu unübersehbares Angebot davon, in allen Farben und Formen.
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