Beiträge von George

    Merkwürdig wäre daran nur, dass nach meinem Kenntnisstand seit 10 Jahren alle anderen Elektroautos null Probleme mit den Tesla-Ladegeräten und Destination Chargern haben.

    Ich habe nichts Negatives von allen anderen AC-Ladern gehört ausser meinen Problemen mit dem Tesla UMC und einem Bericht hier, dass Tesla Destination Charger am Cybester auch nicht gehen. An Tesla kann es eigentlich nicht liegen, weil dort wirklich ALLE Autos problemlos laden - ausser eben offebar der Cybester.

    Ja, mein Agent schien auch nicht begeistert zu sein von meinem Ansinnen. Ich frage mich halt, ob das Tesla-Ladeproblem auch durch Software gelöst werden kann. Wenn ich so nachdenke, dann hate der gerade auf den Markt gekommene Polestar 2 die ersten paar Wochen im Oktober 2020 auch Zicken gemacht mit Tesla-AC-Ladern. Seit einem SW Update geht es problemlos.

    Hallo Cybester-Freunde,


    Wir haben im August unseren XPower übernommen, und neben einem ärgerlichen :( aber sicherlich behebbaren Problem mit dem Entladen des 12-Volt-Akkus (eventuell aufgrund eines defekten Sensors) hat sich ein vielleicht schwerwiegenderes Problem ergeben. X/


    Ich habe zwei Tesla Wallboxen (noch verpackt) und den alten Tesla 11 kW UMC1, mit dem ich seit 8 Jahren an meiner Drehstromdose sämtlich eigenen sowie Test- und Firmenelektroautos erfolgreich lade – diverse Teslas, Mini, BMW, Polestar, Kia etc.

    Nur der MG will nicht und verriegelt nicht mal den Stecker. Wie ich höre, passiert das anderen Cybester-Fahrern auch mit Tesla Destination Chargern, die identisch mit meinen beiden Wallboxen sind.


    Falls nur MG nicht mit Tesla kann, habe ich ein Problem. Der Cybester akzeptiert das 1phasige Polstar-Ladegerät mit 1,6 kW (sollten eigentlich um die 2,3 kW sein…). Heute Nachmittag teste ich mal den Tesla UMC2 rein aus Neugier, weil der kann ja auch nur um die 2,3kW einphasig mit 10 Ampere aus dem Schuko. Ich habe keine Lust an HPC meine Zeit und Geld zu verschwenden und dabei auch noch den Akku zu stressen, anstatt die Kiste mit ein paar Sekunden Aufwand an meine 25 kW Peak PV oder eine Hausspeicher anzuschließen und für 10 Cent/kWh zu laden. Genau dafür habe ich mir ja eine PV zugelegt und die beiden Wallboxen. :thumbdown:


    Es kann ja wohl nicht sein, dass MG nicht mit Tesla AC- Ladern kommuniziert wenn das bei allen anderen mir bekannten Marken völlig problemlos klappt… :cursing: DC-Laden am Tesla-Supercharger war übrigens problemlos bei meinem ersten und bisher einzigen Versuch.

    Hat noch jemand Erfahrung mit diesem Problem? Könnte ein Software-Update helfen?

    Danke schon mal für alle Infos und Tips!

    Vielen dank für die Info , das mache ich jetzt erst mal lieber nicht =O . Ich habe mir ein 12V-Ladegerät vom Nachbarn besorgt und werde heute nach der Arbeit mal sehen, wie ich an den 12V-Akku unter der Haube rankomme. Dazu muss man wohl die Abdeckklappe der Abschleppöse lösen und mit einem Seilzug die Haube öffen. Dann Ladegerät an den 12 V Akku hängen und ein paar Minuten warten. Wenn der 12 V Akku soweit wieder hergestellt ist, sollten die Türen aufgehen und ich den Wagen zum Händler fahren können. Dort ist allrding der MG Mechaniker im Urlaub... Zum Glück :| bin ich dann auch im Urlaub im Südenund zwar mit der Familienkutsche. Wenn alles klapt sehen wir ab Anfang/Mitte September weiter... X/

    OK danke, wenn du schon alles gepostet hast suche ich es mir gerne raus. :thumbup: Kümmern kann ich mich erst nach meinem Urlaub im September darum.

    George, Der "Kleine" lädt bei mir auch an meinem Tesla-Destinationcharger Gen. 3 nicht (obwohl offen für alle) .... irgendwie ist er da eigen, gleiches Problem: verriegelt nicht.

    An einem China-Lader mit 11kw, meiner ART-Ladesäule, der Heidelberger EcoWallbox und dem ARC-Charger lädt er dagegen völlig problemlos.

    Meinen 3-Phasen UMC habe ich noch nicht probiert, der liegt im Model S im "Kindersarg" verborgen.

    Das ist offen gesagt, sch....lecht. Ich habe 2 Tesla Wallboxen (identisch mit Destination Chargern) , die noch installiert werden, und ein Tesla 3phasiges 11 kW UMC, an dem bisher sämtliche Elektroautos verschiedener Hersteller (diverse Teslas, Mini, BMW, Polestar, Kia) problemlos geladen haben.

    Falls nur MG das nicht kann, habe ich ich ein Problem daheim zu laden. Das ist mindestens unbequem und in jedem Fall krass teurer (ich lade über unsere PV). Ich habe kein Lust an HPC Zeit und Geld zu verschwenden und dabei auch noch den Akku zu stressen, antsatt die Kiste mit ein paar Sekunden Aufwand über Nacht an meine Hausspeicher anzuschliessen und für 10 Cent/kWh zu laden. Dafür habe ich mir ja eine PV zugelegt und die Wallboxen.

    @Georg:

    Der Softwarestand R31 ist nicht der aktuellste.

    Mir wurde R34 aufgespielt, nachdem ich lange Mängelliste übergeben habe

    Antwort Agent (ich zitiere wörtlich):


    Wie schon gesagt, wir spielen nicht die Version drauf, was am besten ist. Sondern die, die benötigt werden."


    Kannst Du mir mal deine Mängelliste schicken und was die neue Software-Version davon behobem hat?

    Hallo liebe Freunde des flinken Flitzers,


    wie einige vielleicht gelesen haben, hatten meine Frau und ich einen minderidealen Start mit unserem Cybester. Wer’s noch lesen will, findet Details hier


    Immerhin hatten wir eine schöne Ausfahrt mit dem Wagen und sind dann kurz danach mit der Familienkutsche (Tesla Model Y) ein paar Tage in den Kurzurlaub Richtung Bonn (ja, Phantasialand für die Kinder… Achterbahn bei 34 Grad, krass) .


    Nun aber dies: Eben wollte ich mit dem Cybester losfahren. Der Wagen stand knapp 6 Tage mit etwas über 50 % Ladung in der Auffahrt. Leider ist das Auto jetzt tot, das heißt, die Türen öffnen nicht. Ich nehme an, dass der 12V-Akku wieder leer ist. Vermutlich war bereits der erste 12V-Akku nicht kaputt (habe ich sowieso nie geglaubt), sondern das Auto hat im Stand ständig Strom gezogen. Ich habe von Anfang an die Meldung „Kollisions-Assistent hinten außer Betrieb“. Das ist im Zusammenhang verdächtig.


    Falls es der 12V-Akku ist, dann gibt ja es Grund, warum er leer gegangen ist. Eventuell hat der defekte Sensor das Auto nicht schlafen lassen und dadurch den 12V-Akku entladen. Eigentlich hätte dann der Traktionsakku den 12V-Akku nachladen sollen, aber es wäre nicht das erste Elektroauto, dass wegen entladenem 12V-Akku liegen bleibt (Verbrenner tun das übrigens auch).


    Ich habe den Agenten eben schriftlich gebeten, dass die Werkstatt ein Amperemeter in die Leitung des 12V-Akkus einbaut und nachmisst, ob im abgesperrten Zustand nach ca. ½ Stunde noch messbarer Strom fließt, was nicht sein dürfte. Ich warte noch auf Rückmeldung.


    Zunächst müssen wir das Auto aber öffnen und vom Hof bekommen. Weiß jemand, wie man eine Cybester mit leerem 12V-Akku knackt?

    Vielen Dank für die guten Wünsche! Nachdem ich das Auto vergangenen Mittwochabend abholen konnte, lag ich prompt bis Sonntag mit einem Virus krank im Bett :sleeping: – bei schönstem Cabrio-Wetter… =O Am Sonntag war’s mir dann egal und ich soweit wieder hergestellt, dass meine Frau und ich ab an den Alpenrand zum Sylvensteinspeicher gefahren sind, Füße in die Isar halten. Das war zwar anstrengend, aber danach ging’s mir erst mal wieder besser. :)


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    Die 12V-Batterie hat sich bisher nicht wieder gemeldet, aber die Fehlermeldung „Rückfahr-Assistenz nicht verfügbar“ ist wieder im Bug Puffer und wird orange auf einem Bildschirm angezeigt. Da muss wohl der Händler wieder ran. X/ Software-version ist übrigens diese da:


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    Außerdem wollte der Cybester nicht an meinem 11-kW-Ladeziegel von Tesla laden – der Stecker klickt nicht mal und rastet nicht ein. An diesem Gerät lade ich seit Jahren regelmäßig und erfolgreich diverse Elektroautos, zwei Tesla Model X von 2017 und 2020, mein Model Y seit Dezember, 2 FirmenModel-3 von 2023, einen Mini von 2025 und den Polestar 2 meiner Frau von 2020. Nur der Cybester geht nicht… :/ Ich habe noch ein einphasiges 2,3 kW Ersatz-Ladegerät, das hat er akzeptiert, allerdings dann auch nur mit 1,6 kW statt 2,3 kW geladen. Ich werde das Auto bei Gelegenheit mal an einer öffentlichen 11 kW-Ladestation testen und sehen, ob das funktioniert.


    Schnelladen an einem Tesla Supercharger hat übrigens gut funktioniert:



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