Beiträge von skyynet

    Ja, ich erkenne auch ein grundloses Vertrauen in Closed Source. Security by Obscurity.


    Ich glaube, dass es bei einem Quellcode darum geht, dass dieser kompilierbar und dann ausführbar sein muss und das eingesetzte Original ersetzen könnte.

    Wenn nur ein unvollständiger Quellcode bereitgestellt wird, kann nicht sichergestellt werden, dass die kompilierte Version dem Original entspricht. Genau das ist aber notwendig, um das Ganze auf Sicherheitslücken zu prüfen. Ob jemand die selbst kompilierte Version dann in seinen MG aufspielen kann oder gem. geltender Rechtslage darf, ist dann wieder ein anderer rechtlicher Punkt.


    Im MG4 Forum wurde einiges durch Reverse Engineering herausgefunden und eigene Apps geschrieben, die den Funktionsumfang des Autos erweitern. Sowas ist mit frei erhältlichem Quellcode natürlich einfacher und das Ergebnis besser.

    Man muss Strom nicht selbst erzeugen, um sein Auto zu Hause aufzuladen. Ich habe aktuell einen Tarif mit 31ct/kWh und ab November einen mit 25ct/kWh. Wer bereits eine steuerbare Wärmepumpe und einen separaten Zähler hat, kann sogar noch billiger mit Wärmestrom laden. Meine Wärmepumpe ist zu alt dafür und daher darf ich es nicht. 25ct/kWh sind aber auch super. Eine 11 kW Wallbox gibt es bereits recht günstig und sie muss nur angemeldet werden. Dies nur, weil Du schriebst, Du seist auf öffentliche Ladesäulen angewiesen, weil Du nicht selbst Strom erzeugst.


    Wenn Du selten öffentlich lädst, bietet sich eine Ladekarte ohne Grundgebühren an, mit der Du auf ein großes Netz an Ladesäulen zugreifen kannst. Ich habe mich für die eweGo entschieden, weil eigene Säulen 52ct und fremde Säulen einheitlich 62ct/kWh kosten. Es gibt auch die Möglichkeit zum Ad-hoc laden. Also einfach vor Ort ohne Ladekarte aufladen. Das ist oft teuer, aber es gibt auch günstige Anbieter. Wenn Du z.B. Deinen Wocheneinkauf bei Kaufland/Lidl machst, haben die oft günstige Tarife. So könnte man aufladen, während man einkauft und verliert keine Zeit.


    Wenn Du viel öffentlich lädst, dürfte sich ein Ladetarif mit Grundgebühr und dafür niedrigeren Kosten pro kWh lohnen. Hierzu musst Du halt rechnen, wie Dein Bedarf ist und was dafür günstig ist.


    Ich lade zu 99% in der Garage auf und auf Reisen kommt die eweGo Ladekarte/App oder die Ad-hoc Map App zum Einsatz. Bisher völlig stressfrei.

    Danke. Also ich zeige im Auto einen QR Code der auf eine Liste mit Copyrights zu den verwendeten OpenSorce Codes verweist . Das, was ich vorher gestohlen habe, ist dann geheilt und ab dann nicht mehr gestohlen. Laut YouTube-Anwalt müssten auch seine Sicherheitsbedenken adressiertt sein. Falls nicht, sollte er gegen die Verwendung von OpenSource grundsätzöich aus Sicherheitsgründen klagen, wegen Hacks und so. Kommt noch hinzu, dass Open Source "verlangt" (habe ich so gelesen) austauschbar zu sein, und wenn man das im Auto macht verliert es zumindest in Deutschland seine Betriebserlaubnis. Ganz schwieriges Thema! Jetzt mal gegen die Verwendung von Open Source Software in Autos ganz allgemein geklagt, so geht's ja wohl nicht! Youtube Videos folgen hoffentlich. Wie ist die Problematik eigentlich ausserhalb von Automobilen?

    Ich glaube, Du interpretierst hier einiges hinein, was nicht zutrifft. Es geht darum, dass beim Einsatz von Open Source, die damit verbundenen Lizenzbestimmungen eingehalten werden müssen. Die Programmierer erlauben Dir, den Code kostenfrei zu nutzen. Dafür musst Du aber die Lizenzinfos bereitstellen und den tatsächlich eingesetzten Code, also das, was Du daraus gemacht hast. In der Regel wird Open Source von großen Firmen nicht einfach 1:1 eingesetzt, sondern modifiziert. Den modifizierten Code muss man dann bereitstellen. Dies hat SAIC nicht getan und es auch nach Aufforderung nicht. Danach erfolgte die Klage. Rechtlich völlig in Ordnung.


    Niemand wird gezwungen, Open Source einzusetzen. Es spart aber erheblich bei der Entwicklung. Dafür muss man wenig tun. Selbst das war SAIC zu viel, nicht bewusst oder egal.


    Bei Open Source können versierte Menschen den Sourcecode prüfen und so ggf. Sicherheitsprobleme finden und beheben. Bei Closed Source muss man den Programmierern vertrauen, dass sie keine Fehler gemacht haben.

    Nichts und niemand verlangt, dass Open Source Komponenten austauschbar sein müssen.


    Mittlerweile hat MG eine Open Source Seite, auf der die genutzten Lizenzen aufgelistet sind und der Sourcecode veröffentlicht wurde. Das ist genau das, was rechtlich verpflichtend ist und was der Anwalt zunächst freundlich angefordert und danach eingeklagt hat.

    Bei 40° C fahre ich nicht mehr offen. Da freue ich mich über die Klimaanlage. Bei über 30° C schalte ich auch mal die Klimaanlage ein, wenn ich langsamer unterwegs bin und kein Fahrtwind kommt.

    Bloß weil ich einen Roadster oben ohne fahren kann, muss ich das ja nicht machen.

    Nur eine Vermutung: Die R37 ist ja nur Softwareversion des Entertainmentsystems. Es wäre möglich, dass der MG Pilot Custom in einem anderen Updatepaket steckt, das nicht aktualisiert wurde. Würde ich beim Händler mal ansprechen.

    Den KofferTest habe ich im Juni25 auch bei meinem Händler vor der Vertragsunterschrift gemacht. Der hat ganz schön blöd geguckt, das hätte er ja noch nie erlebt😉

    Da merkt man dann, dass eine Frau dabei ist. Ihr denkt oft praktischer. War bei uns tatsächlich auch die Bedingung meiner Frau, dass ich den Cyberster bestellen darf. Ist ja auch sinnvoll, weil wir damit zu Zweit verreisen.

    Apple Car Play funktioniert im Cyberster nur im linken USB-A Anschluss.

    Die kabelgebundene Verbindung funktionierte bei mir auf Anhieb. Da Du auch mit verschiedenen Kabeln, die Daten unterstützen, getestet hast, sollte es eigentlich funktionieren.

    Eine Lösung habe ich somit nicht. Als Workaround könntest Du es noch mit einem Wireless Car Play Adapter versuchen. Da ich hiervon auch mehrere testen musste, bis ich endlich einen gefunden habe, der im Cyberster problemlos funktioniert, kann ich diesen hier für aktuell €28,- empfehlen. Haben auch andere hier im Forum nach Problemen mit anderen Adaptern erfolgreich im Einsatz.


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    Wir haben vor dem Kauf unseren MG Händler überrascht, indem wir die ersten waren, die zur Probefahrt Koffer mitgebracht haben.

    In den Kofferraum geht quer problemlos ein großer Koffer, den wir bei Reisen sonst aufgeben. Davor passt dann noch ein normaler Kabinentrolley.

    Alternativ passen auch zwei Trolleys nebeneinander rein. Dazu noch einiges an Platz davor für Taschen, usw.

    Somit habe ich nie den Bedarf gesehen, hierfür extra Gepäck anzuschaffen.


    Schade finde ich nur, dass MG keinen Platz fürs Ladekabel unter dem Kofferraumboden vorgesehen hat. Somit muss ich das Kabel in der Tasche immer reinpuzzeln, wenn wir mit Koffern unterwegs sind.