Beiträge von Paderburner

    Die EWEGo-Karte ist für uterwegs sehr hilfreich. Auch, weil der Ladepreis mit ihr auf 62 ct/kWh gedeckelt ist.


    Ich war vor ein paar Jahren (2022) am Lago Maggiore, wo es mit dem Laden keine Probleme gab. Selbst in dem kleinen Örtchen, in dem wir waren, gab es drei öffentliche Ladepunkte, davon einen Schnelllader. Bis Neapel soll es laut CarManiac kein Problem sein, das Auto zu laden. Südlich davon schadet eine Ladeplanung nicht.


    Manchmal gibt es aber auch Rückschritte bei der Entwicklung der Ladeinfrastruktur. In Frankreiche konnte ich vor zwei Wochen noch ganz entspannt bei Engie mit der EC-Karte für 39 ct ad hoc laden. Vorgestern, auf dem Rückweg von Irland, ging das Laden ad hoc per EC-Karte nicht mehr und auch die Preise waren deutlich angestiegen. Die EWEGo-Karte half auch hier wieder.


    Für Reisen in Europa lohnt sich der Power-Tarif von Ionity. Je nach Land lässt sich da richtig sparen. Und während der Zeit, in der man den Power-Tarif nutzt, kann man auch kostenfrei die Ionity-Ladekarte bestellen. Ladekarten sind hilfreich, wenn man mit dem Handy mal Probleme hat. Es kam schon mal vor, dass die eine oder andere App rumzickt. Und die Authentifizierung mit Ladekarte geht meist schneller. Ionity zeigt sich übrigens auch sehr kulant, wenn es mal Probleme geben sollte. An einem Tag funktionierte die App gar nicht und ich war gezwungen, auf andere Lader auszuweichen (EnBW und Aral). Ionity hat mir zum einen die Differenzbeträge erstattet, weil ich dort mehr bezahlen musste als bei Ionity, und zum anderen auch die Monatsgebühr.


    Grundsätzlich ist bei Auslandsreisen sinnvoll, zu schauen, welche Ladestromanbieter weit verbreitet sind, und von diesen dann die entsprechende App zu installieren. In Irland wäre es ohne die entsprechende App von ESB nicht gegangen. Meist bekommt man über die App auch einen günstigeren Ladetarif.


    Prinzipiell sollte es aber so sein, wie vor zwei Wochen in Frankreich:

    Man kommt an (irgend-)eine Ladesäule, hält die EC- oder Kreditkarte kurz an die Säule und lädt dann zu vernünftigen Konditionen (hier waren es 39 ct/kWh). So muss das.


    Mit dem Laden bei Tesla habe ich nur eine Erfahrung gemacht, letztes Jahr in der Schweiz - und das war der teuerste Strom, den ich je geladen habe: 0,80 SFr/kWh.

    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wenn nach einem Software-Update der Sound als wesentlich besser bezeichnet wird. :/


    Das menschliche Gehör ist von unseren Sinnen derjenige, der das geringste Erinnerungsvermögen hat. Bereits nach wenigen Minuten ist eine objektive vergleichende Soundanalyse nicht mehr möglich. Wenn man verlässliche Aussagen zur Soundqualität machen möchte, geht das ausschließlich über A-B-Vergleiche.


    Was jedoch immer funktioniert, ist die Einbildung, dass sich der Klang verändert hat. Hat man für eine Veränderung im System Geld bezahlt, ist der Wunsch, dass sich der Klang verbessert hat, in aller Regel das ausschlaggebende Moment, das uns den Klang als besser empfinden lässt.


    Aber das ist nur meine Meinung, die nach über 40 Jahren Erfahrung im Hören von anspruchsvoll aufgenommener Musik über einigermaßen gute Lautsprecher natürlich nicht unvoreingenommen ist.


    Und ja, das Bose-System vom Cyberster kann mit einer sehr guten Anlage zu Hause im optimierten Hörraum nicht mithalten. Aber dafür ist sie auch nicht gemacht. Wenn ich mit dem Cyberster unterwegs bin, wie gerade bei meinem Roadtrip rund um Irland, genieße ich das offene Fahren. Da darf dann auch gerne etwas Musik dabei sein, aber nicht vordergründig. Ich will fahren und die Landschaft genießen, nicht primär Musik hören. Mein Musiktipp für Irland: Moya Brennan & Cormac de Barra - Voice and Harps

    Seit bei meinem R37 installiert wurde, scheint die Sprachprogrammierung des Navi nicht mehr zu funktionieren. Vorher (R31) klappte sie recht gut, nun wird mir nur noch Unsinn angeboten.


    Und absolut lustig ist die Aussprache fremdsprachiger Straßennamen, sowohl französisch als auch englisch, von irischen ganz zu schweigen ... :P

    Würde mich mal interessieren, ob das von Christian Menzel beschriebene Phänomen der Leistungsreduzierung auch beim RWD so auftritt. Ich kann mir vorstellen, dass das Batteriesystem für die 250 kW des einen Motors ausreichend dimensioniert ist und es erst die Probleme bekommt, wenn durch den zweiten Motor noch mehr Leistung geliefert werden muss.

    Derartige Leistungseinbrüche konnte ich bis jetzt - auch bei sehr flotter Fahrweise auf kurvigen Landstraßen - noch nicht feststellen. Wobei CM das Auto sicherlich nochmal ganz anders gefordert hat.


    Am Ende ist der RWD auf der Piste noch schneller als der 4WD ... :P

    Da ich nicht im One Pedal Drive unterwegs bin, habe ich beim langsamen Rangieren ohnehin den Fuß auf der Bremse, wodurch der Bereich hinter dem Wagen schön rot ausgeleuchtet wird.

    Ich habe mal einen Bericht gesehen/gelesen, dass beinahe jedes bereits auf dem Markt befindliche Elektroauto prinzipiell bidirektionales unterstützt. Im Bericht wurde z.B. ein VW ID3 gezeigt. Bei der Wallbox handelte sich allerdings um eine DC-Ladestation.

    Es gibt, soweit ich das beurteilen kann, keinen Grund, warum diese Art des bidirektionalen Ladens nicht mit dem Cyberster funktionieren sollte.


    Das Problem liegt zurzeit wohl eher darin, dass diese Technik zwar prinzipiell funktioniert, jedoch (noch) nicht für den verbraucher erhältlich ist. Das scheitert zurzeit unter anderem auch an noch fehlenden rechtlichen Regelungen.

    Meine Garage ist auch recht eng, L-förmig, und ich muss sehr dicht an die rechte Wand, damit die Fahrertür vollständig (90 %) öffnet. Weil die Garage auch nur 5,78 m lang ist, muss ich auch bis an die vordere Wand heranfahren. Bei beidem helfen zum einen die Kameras des Autos, speziell die rechte, mit der man sehr genau sehen kann, was das rechte Vorderrad macht, und ein Spiegel, der in der rechten Ecke der Garage angebracht ist. Wichtig für mich in dem Zusammenhang ist, dass ich NICHT im One-Pedal-Modus fahre. Dadurch lässt sich der Wagen - nur mit dem Bremspedal - zentimetergenau manövrieren.


    Und falls ich einer Wand doch mal zu nahe kommen sollte, sind auf die Wände Styropor-Platten geklebt. Noch aus der Zeit früherer Fahrzeug, wo sie auch die Fahrertür beim Öffnen gepuffert haben. Dafür braucht man sie bein Cyberster defintiv nicht. :)

    Barzahlerrabatte für Neuwagen gibt es bei dem Verkaufsmodus von MG nicht. Der Händler ist lediglich Agent und man kauft das Auto direkt online bei MG.

    Ich habe spaßeshalber mal bei der KI nachgefragt, wie man das Bose-System des Cyberster einstellen kann, um einen möglichst linearen Frequenzgang zu bekommen: