Beiträge von mcollie

    Wieviel von Euch hatten schon Autos mit dem Break-Assist beim Rückwärtsfahren?

    Bei mir ist der Cyberster das dritte Fahrzeug. mit diesem Feature. Meine Erfahrungen: Alle machen das gleichermaßen gut oder schlecht. Bei jedem Fahrzeug gab es diese Phantombremsungen. Somit empfinde ich den Cyberster nicht schlechter und auch nicht besser.

    Bin gespannt.

    Anfang März wurde ich geblitzt. Bisher habe ich noch keine Post bekommen.

    In einigen Foren habe ich gelesen, dass die österreichischen Behörden inzwischen automatisch keine Knöllchen mehr verschicken, wenn es sich eindeutig um ein reines eAuto handelt.

    Ich werde ggfs. berichten 😉

    letzte Post aus Kufstein kam im September 2025 noch mit dem Mach E.

    Bei 100 „IG-L“ auf der Inntalautobahn darfst du 130 fahren 😉

    Das ist richtig. Ich fahre die Strecke durchschnittlich viermal im Jahr und meine persönliche Erfahrung zum "IG-L":

    Die A13 ist aufgrund derzeitigen Baustellen und bauartbedingt oftmals nur zweispurig: Vor allem die Deutschen Oberlehrer-SUV kennen das mit dem IG-L nicht und blockieren mit sturen 100 KM/h die linke Spur und man kassierst noch wilde Gestiken, wenn Du es wagst mit "bis zu" 130 KM/h an denen vorbeizufahren. Wenn es gut läuft und Du jemanden "mutiges" vor Dir hast, dann biste mit 110 KM/h am Tage schon gut unterwegs. Somit fährst Du die Strecke (außer nachts) mit max. 110 - 115 km/h. Am Samstag hat es auch auf der A13 und am Brenner stark geregnet oder es gab Schneeregen - Dann haste auch kein "IG-L" mehr.

    Zudem muss man sich halt überlegen (was mir schon 2 X passiert ist), ob man sich den "Act" mit den Behörden antun will, wenn man geblitzt wird. Auch bei IG-L wird man ab 100 km/h gnadenlos geblitzt. Die österreichische Behörde (in dem Fall das Land Kufstein) stellt Dir auch gnadenlos einen Strafzettel aus, der Dir nach Hause geschickt wird. Sie machen da keinen Unterschied, ob man ein "E" im Kennzeichen hat oder nicht, denn die offizielle Begründung lautet: "In Deutschland ist das so schwammig geregelt, dass fast jeder ein "E"-Kennzeichen bekommt, der in irgendeiner Form einen elektrischen Zusatzantrieb hat, wie z.b. Hybridfahrzeuge. Nachdem das IG-L aber nur reine Elektrofahrzeuge berücksichtigt, musst Du dann denen eine Kopie des Fahrzeugscheines schicken und die Einstellung des Verfahrens schriftlich erbeten. Kann man natürlich alles machen, aber ob es wirklich ein Mehrwert ist um diese 60 km lange Strecke mit max. 20 KM/h schneller/mehr zu fahren, bleibt jedem selbst überlassen.

    ...bin letzte Woche am Samstag München - Lazise (Gardasee) gefahren, allerdings erst in Rosenheim auf die Autobahn, anschließend aber die klassische Route über den Brenner.

    Auf der Deutschen AB habe ich mich auf 120 km/h beschränkt, Österreich und Italien haben ja die bekannten Limits, da musste ich mich nicht "einschränken"

    Laut Boardcomputer habe ich 16,5 kwh/100 km gebraucht. Das finde ich schon richtig gut! Zurück hat er etwas mehr benötigt. Da war ich mit 18,9 unterwegs, allerdings sind wir auch ein größeres Teilstück (Lazise-> Torbole) offen am Lago gefahren.

    Oma Kritik zu äußern. Was mich wirklich an dem Auto nervt es dass es ständig nicht erreichbar ist über die App. Das ist was, was mich wirklich nervt! Und das kriegen sie im Moment nicht gebacken. Ist das bei euch allen so. Ich muss das noch mal fragen. Entschuldigung. Weil ich will wissen ob das ein Seriendelia ist oder ob das nur an meinem Auto liegt. Ansonsten liebe ich das Auto!

    Mittlerweile kann ich was dazu sagen: Ich war vor 3 Wochen im Wellnessurlaub. Da stand der Wagen -im Gegensatz zu zu sonst- nur unter einem überdachten Stellplatz. Ich habe über die vier Tag die Fahrzeuginformationen abrufen können. Ich habe das aus Spaß und Langeweile jeden Tag gemacht und bekam jeden Tag eine Antwort über die App. Weiß nicht ob das hilfreich ist!

    Eines fällt mir noch dazu ein: Bei einem E-Auto hat man ja zumindest ansatzweise die Möglichkeit (als Privatperson) die Degradation des Akkus zu messen. Setzt man diese ins Verhältnis zu den gelaufenen Kilometern, kann man doch irgendwie eine Aussage treffen, wie das Fahrzeug vom Vorbesitzer behandelt wurde. Dies nicht nur in Bezug aufs Laden, sondern sogar übergreifend auf das gesamte Fahrzeug:

    Ist der Degradationsgrad zu den gelaufenen Kilometern hoch, dann wird das Auto wohlmöglich sehr "getreten" und immer irgendwie am Limit -sowohl fahrtechnisch, als auch ladetechnisch- bewegt worden sein. Ist dieser eher niedrig, dann wurde wahrscheinlich damit pfleglicher umgegangen. Das kann ich bei einem Verbenner nicht, außer ich bin nicht Werksangehöriger und kann im tiefen System mir alles anschauen. Sofern behaupte ich mal, dass die Gefahr bei Verbrennern sogar höher ist über den Tisch gezogen zu werden...

    Meine 50 Cent:

    Die immerwährende Akku-Diskussion und dieser als "die Verschleißstelle" ist in meinen Augen mittlerweile nur noch ein Ammen-Märchen. Dass dies die Leute immer noch glauben ist einfach schlichtweg Desinformation oder einfach "kein reales beschäftigen" mit der tatsächlichen Materie, oder man ist zu faul mal ein einfaches Rechenbeispiele durchzuführen. Zum einen sind Akku-Defekte oder ein Totalausfall in der Defektenlisten von E-Autos sehr weit hinten. Und ich erwähne gar nicht mal die Degradation. Früher gehen Elektromotoren , andere Fahrwerksteile oder Zusatzelektronik über den Jordan, wie bei jeder anderen Antriebsart auch. Simples Beispiel (wurde aber bereits hier im Forum diskutiert): Man nehme die äußerst konservativen 2000 Ladezyklen, multipliziere diese mit einem äußerst schlechten Reichweitewert von 200km, dann ist man bereits 400.000 km gefahren. Ich würde gerne mal ein ähnliches Beispiel bei den durch die neuen Schadstoffklassen durch die EU reglementierten, zwangsbeatmeten 3- oder 4-Zyliner Motoren sehen, der hier schadlos durchkommt. Bin gespannt....