Beiträge von Christoph

    Wow. Wie hast Du das gemacht?
    Ich habe gerade mal das gleiche probiert bei der HUK24. Habe auch mal SF27 und 9.000 km genommen (2180/AAU) :

    Öffentlicher Dienst und Eigenheim mit Doppelgarage mitten auf dem Land in der Eifel. Sicher günstiger als wenn ich mitten in Berlin wohnen würde. Mit 9.000 km komme ich im Classic Tarif auf genau 700 Euro. Wenn ich meine Lebenspartnerin mit aufnehme, spare ich sogar 8 Euro 8o

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    Autocharge ist für ihr Fahrzeug nicht verfügbar!

    versuche mal ein anderes Fahrzeug einzustellen und dann Autocharge aktivieren. Letztendlich sollte es keine Rolle spielen, welches Fahrzeug eingestellt ist. Wenn Autocharge aktiviert ist, versucht die Ladesäule die Kennung vom Fahrzeug auszulesen und verknüpft das dann mit dem Account. Wäre ja möglich, daß die Infos zum Cyberster falsch bei EnBW hinterlegt sind.

    Im Bereich des Fahrwerks gibt es immer Möglichkeiten hineinzukommen. Dort kann man das nicht so abdichten, da dort die ganzen Querlenker sitzen und in Bewegung sind. Ich habe in allen Fahrzeugen Hochspannungselemente entlang dieser Stellen von K&K verbaut.

    Könnte es sein, dass es sich dabei um ein amerikanisches Modell mit 1-Phasen AC-Lader handelt ? (Dazu würde aber der Steckertyp 2 nicht passen).

    Dann hast du meinen vorherigen Betrag mit der Erklärung dazu nicht gelesen. Bei einphasigem Anschluss wird die eine Phase auf 2 oder gar auf alle 3 Eingänge geschaltet (kann ich mittels Anschluss mit mehr als 32A nicht testen, konnte aber bis vor einem Jahr noch 48A in der App einstellen) und somit werden 2 bzw. 3 x 16A parallel an der einen Phase betrieben. Das machen viele, wenn nicht die meisten Fahrzeuge so, damit sie nicht für jeden Markt der Erde verschiedene OBC bauen müssen. Es ist übrigens ein Model Y aus Grünheide mit Standard 11KW OBC.

    die drei Anschlüsse des OBC auf eine Phase schaltet ergibt sich der Strom im N aus der Summe der 3 Anschlüsse.

    Bei einem einphasigen Stromanschluss ist der Strom im Neutralleiter identisch mit dem Strom des einen Außenleiters. Nur weil man 3 Verbraucher an eine Phase anschließt, ist der Strom auf dem Neutalleiter nicht plötzlich drei mal so hoch als auf dem Außenleiter. Nein, eine Leitung die mit 32A abgesichert ist, ist auch dementsprechend dimensioniert und die Ladesäule/Wallbox gibt nur den Strom frei, der laut ihrer Konfiguration max. erlaubt ist. In Ländern, in denen einphasige Hausanschlüsse üblich sind, sind die Leitungen dementsprechend dimensioniert.


    Also die Ladestationen hier in Berlin von den Stadtwerken machen auch locker 11 KW auf einer Phase. Selbst getestet. Obwohl es 11 KW Ladestationen sind.

    eine 11 kW Ladesäule gibt max. 16A pro Phase frei. Öffentliche Ladesäulen sind üblicherweise bis auf wenige Ausnahmen auf 22kW (32A) ausgelegt, was einphasig 7,2 kW wären, wobei die meisten Ladesäulen auf 20A begrenzen. Außer die von Innogy/Westnetz. 11kW auf einer Phase würde schon alleine dein Typ2 Ladekabel nicht zulassen, da die hier erhältlichen Kabel auf max. 32A/22kW(3p)/7,2kW(1p) codiert sind. Frühere Triplecharger, die bis 43kW gingen (für die alte Zoe), hatten immer ein fest angeschlagenes Ladekabel.

    diese Schieflast bezieht sich ja sowieso nur auf einzelne Verbraucher. Streng genommen ist es ja nicht verboten, 3 2kW Heizlüfter im Haus auf einer Phase zu betreiben. Beim Aufbau des Verteilers sollte nur darauf geachtet werden, daß einphasige Großverbraucher, die immer an einer Steckdose hängen, möglichst gleichmäßig auf alle 3 Phasen aufzuteilen. Wo jetzt die Nachbarn ihre Heizlüfter oder Backofen, Spülmaschine oder sonst was betreiben, weiß ich eh nicht. In der Regel verteilt sich die Last im Ortsnetz oder der Straße sowieso relativ gleichmäßig, auch wenn ich mein Auto einphasig mit 7,2 kW lade. Wie bereits erwähnt, an der Ladesäule im Dorf, direkt neben dem Trafo, bekomme ich 7,2 kW ganz offiziell mit Segen des Netzbetreibers.