Ich würde und habe bei Verkauf ein Zertifikat der Anzeige beigefügt. Wenn ich als Käufer sehe, was mit dem Akku los ist, hätte ich kein bedenken, ein gebrauchtes Auto zu kaufen. Bei einem Vorführwagen mit einem halben Jahr macht ein Zertifikat aber keinen Sinn.
wobei ich hier denke, wenn der Verkäufer dich täuschen will, ist so ein Zertifikat zu fälschen auch nicht mehr weit.
Bei Aviloo ist ein QR Code auf dem Zertifikat, womit sich dieses direkt bei Aviloo herunterladen lässt. Dann kann man sicherstellen, daß das Zertifikat in der Anzeige nicht verändert wurde. Ein Zertifikat, welches nach einer richtigen Messung, wie von Aviloo, würde ich immer einen solchen vorziehen, welches nur der vom BMS ausgelesenen Wert enthält, denn dieser kann stark verfälscht sein, wenn der Akku länger nicht auf 100% und deutlich unter 10% ge-/entladen wurde. Und oft sehr lange 100% anzeigt, solange die Reserve noch nicht aufgebraucht wurde.
Und mit noch laufender Garantie & Zertifikat bist Du auf der sicheren Seite.
Es macht schon einen Unterschied, ob der Akku bei Ablauf der Garantie noch gerade so den Garantiewert erreicht oder gar bei 90% liegt. Der Wert ist stark abhängig davon, wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist. Manche Hersteller garantieren lediglich 70% und ab diesem Wert nimmt dann die Degradation deutlich zu, weshalb er dann, zumindest für Fahrzeuge, als nicht mehr ausreichend angesehen wird.