Beiträge von mcollie

    Hatte ich heute Morgen wieder bei -11°C. In der Garage bei Plusgraden verschwindet das Problem. Ich finde es halt unprofessionell, weil es ja Möglichkeiten gäbe, z.B. ein Beheizen, wenn die Heizung eingeschaltet ist.

    Da gebe ich Dir allerdings Recht! Das würde das Problem sofort lösen!

    Kann zwar nichts zur Lösung beitragen, aber ich kenne das -wie Michael- auch von anderen Herstellern. Ich würde erst mal warten, ob der Beschlag dauerhaft bleibt, oder ob das tatsächlich an der Witterung liegt.

    Meines Erachtens sind diese Komponenten nicht wirklich "luftdicht" eingebaut sondern besitzen alle eine Zwangszirkulation, damit eben auch Feuchtigkeit austreten kann. Bestes Beispiel hierfür sind z.b. Scheinwerfer und Rückleuchten. Bei "Luftdicht" wäre der Effekt noch viel gravierender und der Beschlag würde gar nicht mehr austreten und Wassertropfen bilden.

    @ Cyberer

    Deine beiden Vorgänge sind aber unterschiedlich. Einmal merkt das Auto aktiv, dass du jetzt laden willst (Du steckst ein) und das andere Mal hängt das Auto schon am Stecker und du aktivierts nur noch die Heizung für den Akku. Hier denke ich, fängt das Laden auch erst an, wenn man es ausdrücklich nochmal anweist. Denn woher soll das Auto denn wissen, ob das Vorheizen fürs Laden gedacht ist oder fürs Fahren?

    Gruß Stefan

    hm... Weil es in meinen Augen logisch wäre, sämtlichen Stromverbrauch auf die Wallbox umzulagern, solange diese Strom gibt und der eingestellte SOC nicht erreicht oder unterschritten wird.
    Wenn meiner an der Wallbox oder am DC hängt, kann ich die Heizung ja auch aus der Ferne anschalten, ohne das der SOC schrumpft bzw. es wird dann nachgeladen...

    ar auch meine Vermutung. Mein V2L Stecker gibt 3,5kW an. Nur schade, dass dies nirgendwo für den Cyberster dokumentiert ist.

    Bist Du denn tatsächlich von dem Blackout in Berlin betroffen, oder sind das reine Präventivgedanken?

    Wenn Du betroffen bist: Halte durch! Drücke alle Daumen... Ist schon krass, was da passiert ist!

    ...ich habe jetzt auch mal eine geraume Zeit gestöbert - Eine genaue Angabe, wieviel man einphasig abgreifen kann finde ich auch nicht.


    Trotzdem kann ich noch meinen Gedanken dazu liefern: In Europa haben wir generell 230V und 16A - Somit ist ein Europäisches Auto auch auf diese Lasten ausgelegt. 16 X 230 =3.680 Watt. Darüber springen in jedem durchschnittlichen Haushalt die Sicherungen, da diese meistens mit 16A abgesichert sind und auch dementsprechend alle Geräte dafür ausgelegt sind (Kabelquerschnitt etc) Das ist ja auch was der V2L-Standard beschreibt. Die anderen Standards heißen -so glaube ich- anders wie V2G (Vehicle to Grid) und V2H (Vehicle to Home) und können "mehr". Aber wie gesagt. Wieder alles Vermutung und ohne belegte Dokumente.

    ...bringt zwar nichts in der Sache, aber meiner verhält sich ähnlich wie bei den zwei Vorrednern: Er steht regelmäßig bis zu 14-16 Tage am Stück in der Garage und lässt sich nach der Zeit mühelos in Betrieb nehmen. Daher vermute ich eher eine schlechte "Charge" an 12V Batterien, oder Ähnliches. Ein Massenfehler schließe ich aus und das Nachladen der 12 Batterie scheint auch zu funktionieren.

    ...hatte jemand schon mal ein Fahrzeug, bei dem die Lenkradheizung in mehreren Stufen schaltbar war? Bei meiner Fahrzeughistorie mit 3 X 5er, 2 X Jeep, Ford Mustang war eine Lenkradheizung immer "ganz oder gar nicht". Zudem hat man sich bei allen Fahrzeugen nicht die Finger verbrannt. Ich weiß nicht, ob man da nicht mit einem falschen Anspruch an die Sache geht. Das Symbol an den Sitzen und am Lenkrad in der Mittelkonsole steht ja nur für "Wärme" und soll einem die Bedienung und Erkennung erleichtern.

    Fahre ohne One-Pedal-Drive (in meinen die Augen total sinnloses Feature - Schon immer!), mit Rekuperationsstufe 2

    Im Sommer um die 19 KW/h

    im Winter um die 22 KW/h

    im Comfort-Modus


    Gesamtverbrauch seit 01.10.25: 19,4 KW/h, wobei man bei Übernahme im Oktober nicht mehr wirklich von "Sommer" sprechen kann.