Aus persönlicher Neugier interessiert mich der versicherungsrechtliche oder historische Hintergrund, warum Zweitfahrzeuge oft systematisch schlechter (meist maximal SF ½ oder SF2, je nach Anbieter und individueller Situation) als der Erstwagen eingestuft werden.
Gibt es neben dem finanziellen Interesse der Versicherungsunternehmen sachliche oder rechtliche Argumente, die dieser Praxis zugrunde liegen?
Sind Ausnahmen durch spezialisierte Versicherer oder besondere Tarifmodelle bekannt?